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Bürgermeister besucht die Bertelsbeck GmbH

„Motivation ist das A und O“

Lüdinghausen

Über die Digitalisierung im Unternehmen, aber auch Entwicklungsmöglichkeiten in Lüdinghausen sprachen Bürgermeister Ansgar Mertens und Wirtschaftsförderer Stefan Geyer nun mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Klaus Bertelsbeck von der Karl-Heinz Bertelsbeck GmBH.

Wirtschaftsförderer Stefan Geyer (v.l.), Geschäftsführer Klaus Bertelsbeck und Bürgermeister Ansgar Mertens tauschten sich bei einem Unternehmensbesuch aus. Foto: Stadt Lüdinghausen

Bürgermeister Ansgar Mertens und Wirtschaftsförderer Stefan Geyer haben die Karl-Heinz Bertelsbeck GmbH im Gewerbegebiet Tetekum besucht. Der geschäftsführende Gesellschafter Klaus Bertelsbeck erläuterte den Gästen, wie das ursprünglich 1913 in Dortmund gegründete Unternehmen aufgrund familiärer Heimatverbundenheit 1946 in Lüdinghausen wieder aufgebaut wurde, heißt es in einer städtischen Pressemitteilung.

Klaus Bertelsbeck selbst sei seit 1982 in dem Speditionsbetrieb tätig und habe das Unternehmen durch die vielfältigen Herausforderungen geführt. Zurzeit werde insbesondere das Themenfeld der Digitalisierung intensiv bearbeitet, um die Abläufe noch kundenfreundlicher gestalten zu können.

Auch für die 35 fest angestellten Mitarbeiter stehe die Tür von Klaus Bertelsbeck immer offen, heißt es weiter: „Motivation ist das A und O für gute Arbeit. Dies schafft man in der heutigen Zeit nur durch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen.“ Dass die Mitarbeiterbindung tatsächlich funktioniere, zeige die durchschnittliche Zugehörigkeitsdauer von 18 Jahren.

35 fest angestellten Mitarbeiter

Mertens und Geyer seien begeistert von der zukunftsweisenden Struktur und von den unternehmerischen Fortschritten in Bezug auf die Digitalisierung gewesen, heißt es weiter. Gemeinsam seien weitere Entwicklungsmöglichkeiten am Standort Lüdinghausen besprochen worden. „Die Türen des Bürgermeisterbüros stehen für Gewerbe und Mittelstand jederzeit offen“, wird Mertens im Pressetext zitiert. Und weiter: „Wir haben in unserer Stadt ein breites Portfolio an Betrieben, denen wir partnerschaftlich verbunden sind.“

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