Berthold Hölscher verabschiedet

Nach 40 Dienstjahren sagt er ade

Lüdinghausen

Nach 40 Dienstjahren ist Berthold Hölscher jetzt in den Ruhestand verabschiedet worden. Bürgermeister Richard Borgmann ldankte den scheidenden Fachbereichsleiter für Arbeit und Soziales für seine Treue und das Fingerspitzengefühl, dass er bei seinen Aufgaben an den Tag gelegt habe.

wn

Der Fachbereichsleiter für Arbeit und Soziales, Berthold Hölscher, (3.v.l.) wurde nach 40 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Alles Gute wünschten ihm (v.l.) der Beigeordnete Matthias Kortendieck, Hölschers Nachfolgerin Ulrike Hattebuer, die stellvertretende Personalratsvorsitzende Sandra Rath, Bürgermeister Richard Borgmann, Katrin Sendermann (stellvertretende Fachbereichsleiterin Arbeit und Soziales) und Dominik Epping (Fachbereichsleiter Zentrale Dienste). Foto: Stadt Lüdinghausen

Gleich mehrere Gründe zu feiern, hatte Berthold Hölscher, Fachbereichsleiter Arbeit und Soziales, kürzlich im Rathaus. Bürgermeister Richard Borgmann gratulierte ihm gleichzeitig zu seinem Eintritt in den Ruhestand und zu seinem 40-jährigen Dienstjubiläum bei der Stadt.

Im Jahr 1979 hat Hölscher seinen Dienst bei der Stadt Lüdinghausen bei der Volkshochschule begonnen. „Einem Arbeitgeber 40 Jahre lang die Treue zu halten, hat heute großen Seltenheitswert“, wird Borgmann in einer Pressemitteilung zitiert. Er dankte Hölscher für die gute Zusammenarbeit und die aktive Unterstützung. Er habe an verantwortlicher Stelle viel bewirkt und in seiner Tätigkeit jederzeit großes Fingerspitzengefühl bewiesen.

„Hervorragender Mitarbeiter“

„Wir verlieren einen hervorragenden Mitarbeiter, der uns auf großartige Art und Weise den Rücken freigehalten hat“, betonte Borgmann.

Ulrike Hattebuer, die bisher das Amt der Stellvertreterin innehatte, wird nun die Position der Fachbereichsleiterin einnehmen. „Sie wissen ja bereits, worauf Sie sich einlassen“, sagte Borgmann. Hattebuers Stellvertreterin wird künftig Katrin Sendermann sein, heißt es in der Pressenotiz weiter.

Hölscher möchte in Zukunft noch mehr Fahrrad fahren als bisher und seine Zeit für das geliebte Boulespielen nutzen. „Ansonsten lasse ich alles einfach ganz in Ruhe auf mich zukommen und schaue, was sich ergibt“, sagte er.

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