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Versammlung der ersten Kompanie

Nach einem Festplatz wird noch gesucht

Seppenrade

Ungewöhnlicher Ort für eine Schützenversammlung: Die Mitglieder der ersten Kompanie der St.-Johanni-Bruderschaft trafen sich jetzt im Rosengarten. Dort wurde unter anderem über die Suche nach einem Festplatz für das Schützenfest beraten.

Die Schützen der ersten Kompanie der St.-Johanni-Bruderschaft trafen sich jetzt zur Versammlung vor dem Heimathaus im Rosengarten. Foto: Michael Beer

Das hat es in der Geschichte der ersten Kompanie der St.-Johanni-Schützenbruderschaft auch noch nicht gegeben, dass eine Mitgliederversammlung im Freien stattfand. Die wegen der Corona-Pandemie ausgefallene Sitzung im November wurde am Samstag vor dem Heimathaus im Rosengarten abgehalten, wo der Vorsitzende Michael Becker zahlreiche Schützenschwestern und -brüder, ganz besonders den Ehrenvorsitzenden Bernhard Krusel und Königin Simone Wittkemper-Geisler, willkommen hieß.

Der Jahresrückblick des Vorsitzenden fiel natürlich recht kurz aus, da Corona schon früh alle geplanten Termine für das Jahr 2020 zunichte machte. „Wir haben uns früh mit den anderen Kompanien geeinigt, das Schützenfest in Tetekum um ein Jahr zu verschieben, denn ein Fest mit Maskenzwang war für uns unvorstellbar“, so Becker.

Biwak oder Klotzschießen in Seppenrade geplant

Entsprechend kurz auch der Bericht von Kassierer Heinz-Bernd Beckmann, der, ebenso wie der gesamte Vorstand, anschließend einstimmig entlastet wurde. Nach den Berichten aus den einzelnen Abteilungen wurde Steffen Ader neu in den Vorstand gewählt. Wilfried Kortmann und Michael Ruffer werden im kommenden Jahr die Kasse prüfen, da die traditionelle Mitgliederversammlung nicht im November 2021, sondern erst im November des nächsten Jahres stattfinden wird.

Nach einem Imbiss vom Grill stellte Becker die im Vorstand schon einmal angedachten Pläne für das Schützenfest 2023 im Dorf vor. „Was uns fehlt, ist ein geeigneter Festplatz, da nicht sicher ist, ob der jetzige Platz dann noch Bestand hat, und wo wir bei diesem Fest mit dem Schützen-Bataillon antreten können. Wir stehen mit Landwirten in Gesprächen. Momentan kann ich keine genaue Auskunft geben, da alles erst einmal bis zum kommenden Jahr auf Eis gelegt ist. Das Sportgelände an der Reckelsumer Straße wäre sicherlich eine Alternative“, so Becker.

Einig waren sich die Schützen zum Ende der Versammlung, dass es in diesem Jahr noch eine Veranstaltung, entweder als Biwak, Klotzschießen oder Schießwettbewerb mit den anderen Kompanien, geben sollte.

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