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Corona-Absagen

Nachfrage nach Nikolaus gesunken

Seppenrade

Sie wandeln auf den Spuren des heiligen Mannes aus Myra. Antonius Vormann, Marcus Engbert und Dirk Dömer schlüpfen alljährlich in die Nikolaus-Rolle. In der Corona-Pandemie hat aber die Nachfrage nach Auftritten deutlich nachgelassen. Was sich auch auf die Spenden niederschlägt, die sie für das Kinderhospiz in Haltern sammeln.

Von Christian Besse

Dirk Dömer ist seit Jahren gemeinsam mit Antonius Vormann und Marcus Engbert als Nikolaus im Einsatz. Doch öffentliche Auftritt – wie hier der eines heiligen Mannes auf dem Lüdinghauser Marktplatz – sind angesichts der Corona-Pandemie so nicht mehr möglich. Foto: t

In den Mantel des heiligen Nikolaus zu schlüpfen ist ein Familiengeschäft – zumindest hat es Antonius Vormann vor mittlerweile schon drei Jahrzehnten so gehalten. „Mein Vater hat das schon gemacht. Ich habe den Job quasi übernehmen, bin da reingerutscht“, erinnert sich der Seppenrader. Doch mit seiner Begeisterung für den heiligen Mann, seine guten Taten und natürlich auch seine Geschenke für die Kinder ist Vormann nicht allein. Gemeinsam mit Marcus Engbert und Dirk Dömer nimmt er Termine für den Nikolaus entgegen, für Privatbesuche, Kindergärten und Grundschulen, Weihnachtsfeiern für Kinder und Betriebsfeste in den Adventstagen – nicht nur im Rosendorf, sondern auch in Lüdinghausen und auch schon mal in Dülmen.

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