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Haupt- und Finanzausschuss spricht über Zukunft des Klutensee-Bades

Neubau ist nicht unwahrscheinlich

Lüdinghausen

Mit der Zukunft des Klutensee-Bades beschäftigten sich am Dienstagabend die Badgesellschaft sowie der Haupt- und Finanzausschuss. Gemeinsam attestierten deren Mitglieder dem Bad einen guten Zustand. Dennoch müsse der Blick nach vorne gerichtet werden. Sanierung oder Neubau standen als Frage im Raum.

Von Peter Werth

Bürgermeister Ansgar Mertens (l.) und der Beigeordnete Matthias Kortendieck stellten im Haupt- und Finanzausschuss den Fahrplan und mögliche Szenarien für die Zukunft des Klutensee-Bades vor. Foto: Peter Werth

In einem Punkt waren sich Politik und Verwaltung am Dienstagabend in der gemeinsamen Sitzung von Badgesellschaft sowie Haupt- und Finanzausschuss einig. Das Klutensee-Bad ist dank der guten Arbeit des Betreibers – der Aquapark Management GmbH aus Münster – „in gutem Zustand“. Und dennoch, so hatte es ja schon in der Verwaltungsvorlage geheißen (WN berichteten), müsse und wolle man sich frühzeitig mit der Thematik befassen. Es gehe darum, einen Plan vorzulegen, „wie die Entwicklung aussehen könnte“, sagte Bürgermeister Ansgar Mertens. Er selbst sei „nahe bei der SPD“, die im Vorfeld einen durchgehenden Badbetrieb in Lüdinghausen angemahnt hatte, auch für die Zeit einer Sanierung oder eines Neubaus.

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