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Aktuelle Aufklärungsformulare erreichten Altenheime in Lüdinghausen erst am 24. Dezember

Noch keine konkreten Impftermine

Lüdinghausen

Keines der drei Altenheime in Seppenrade und Lüdinghausen hat bisher – Stand 28. Dezember – Impfdosen für Bewohner und Mitarbeiter bestellt. Der Kreis Coesfeld scharrt derweil mit den Hufen. Die Einrichtungsleiter stellen fest, dass sie erst am 24. Dezember die aktuellen und erforderlichen Aufklärungsbögen erhalten haben und Bewohner und Mitarbeiter nicht unter Druck setzen werden.

Bettina Laerbusch

Die ersten Menschen sind auch in Deutschland geimpft. Wann der Impfstoff in die Altenheime in Lüdinghausen und Seppenrade kommt, steht noch nicht exakt fest. Die Einrichtungsleiter Sascha Schikofski, Anja Tembaak und Joachim Brand müssen auf aktuelle Verfügungen reagieren und die Bedarfe ermitteln. Foto: dpa/Anne Eckrodt/Clara-Stift

An Heiligabend, am 24. Dezember gegen 13 Uhr, erreichten die aktuellsten Aufklärungs- und Einwilligungsbögen die drei Altenheime in Lüdinghausen und Seppenrade: das Antoniushaus, das St.-Ludgerus-Haus und das Altenzentrum Clara-Stift. „Ich war froh, dass ich die Briefumschläge schon vorbereitet hatte“, so sei alles schneller gegangen, sagte am Montagmorgen Anja Tembaak, Leiterin des Ludgerus-Hauses.

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