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Ehrenamtler haben auch in der Pandemie viel zu tun

„Offenes Ohr“ hört sich Sorgen an

Lüdinghausen

Für all jene, die sich mit ihren Problemen alleingelassen fühlen oder die einfach mal jemanden zum Reden brauchen, sind sie da: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des „Offenen Ohrs“. Auch in Pandemiezeiten stehen sie unermüdlich bereit.

Von Ann-Christin Frank

Friedrich Schweers, Rita Becker, Klaus Jeschonke und Margret Pernhorst (v.l.) leihen Menschen gerne ihr „Offenes Ohr“. Jeden Donnerstag halten sie im Hakehaus eine offene Sprechstunde für Menschen mit Sorgen ab. Foto: Ann-Christin Frank

Für den Großteil der Menschen sind Weihnachten und der Jahreswechsel eine besinnliche Zeit, in der man es sich gut gehen lässt und sich etwas gönnt. Doch für andere, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben, um Geschenke und Genussartikel zu kaufen, ist diese Zeit erfüllt von Sorge. Die Verzweiflung wird dann im neuen Jahr, in dem traditionell sehr viele Rechnungen eintrudeln, noch einmal verstärkt.

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