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Zwei junge Frauen berichten vom Engagement im Bundesfreiwilligendienst

Raus aus der Komfortzone

Lüdinghausen

Freiwilliges Soziales Jahr statt Fernreise: Im Corona-Jahr haben Sophia Najjar und Birte Barendregt die Zeit genutzt, um sich für das Allgemeinwohl zu engagieren. Dabei erlebten die beiden jungen Frauen aus Lüdinghausen vor allem ganz viele emotionale Momente, die bleibenden Eindruck hinterlassen haben.

Von Ann-Christin Frank

Sophia Najjar leistet derzeit ihren Bundesfreiwilligendienst im Antoniushaus. Foto: acf

Wer kennt es nicht? Nach dem Abi steht für viele zunächst etwas Leerlauf an, den junge Menschen gerne zur beruflichen Orientierung oder zum Reisen nutzen. Da reisen im Corona-Jahr schwierig ist, haben Sophia Najjar und Birte Barendregt die Zeit genutzt, um Neues auszuprobieren und sich im Zuge des Bundesfreiwilligendienstes und Freiwilligen Sozialen Jahres für das Allgemeinwohl zu engagieren.

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