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Corona: Canisianum unterstützt St.-Marien-Hospital

Schutzmasken aus dem 3D-Drucker

Lüdinghausen

Das Canisianum unterstützt das St.-Marien-Hospital. Am 3D-Drucker werden Schutzmasken produziert.

wn

Cani-Schüler Florian Heitkamp (v.l.) überreichte die Masken an Johannes Beermann und Dr. Jörg Siebert Foto: St.-Marien-Hospital

Die Welle der Unterstützung für das St.-Marien-Hospital reißt nicht ab. Durch den einsatzbedingten Kontakt als leitender Notarzt hat der Schulpflegschaftsvorsitzende des Gymnasiums Canisianum, Marco Hoffmann, erfahren, dass zu wenige Gesichtsschutzmasken im Krankenhaus vorhanden sind. Ein Gespräch mit Michael Dahmen, dem Direktor des Gymnasiums, führte zu der spontanen Initiative des Eigenbaus solcher Gesichtsschutzmasken, heißt es in einer Pressemitteilung. Mit dem Leiter der 3D-Druck-AG, Dr. Georg Schütz, und dem fachkundigen Schüler Florian Heitkamp wurde Kontakt aufgenommen und innerhalb von 36 Stunden wurden zwei Prototypen für den Gesichtsschutz von Krankenhausmitarbeitern erstellt und mit der Hygienefachabteilung des Krankenhauses begutachtet. Nur zwei Tage später wurden bereits die ersten 20 Einheiten übergeben. Am Dienstag wurden dann weitere durch das Initiativteam des Canisianums dem St.-Marien-Hospital übergeben. Dadurch sei es dem Krankenhaus möglich, die zunehmende Zahl an Patientenzuweisungen auch für das Personal sicherer zu managen, heißt es in der Mitteilung weiter. Für diese Initiative bedankten sich bei den Cani-Vertretern Pflegedirektor Johannes Beermann und Dr. Jörg Siebert (Ärztlicher Direktor).

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