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Anton-Schülerinnen erfolgreich beim Geschichtswettbewerb

Sportunterricht in der Nazi-Zeit

Lüdinghausen

Gleich drei Anton-Schüleriinnen haben erfolgreich am Geschichtswettbewerb der Körber-Stiftung teilgenommen. Franka Bechatzek und Maja Franziska Vogt haben den Sportunterricht am Gymnasium im Dritten Reich beschäftigt. Mia Manns hat gemeinsam mit ihrer Schwester Nele die Ursprünge des Stadtfestlaufs in Lüdinghausen untersucht.

Von Arno Wolf Fischer

Die drei Landessiegerinnen (v.l.) Mia Manns (Stadtfestlauf Lüdinghausen), Maja Franziska Vogt und Franka Bechatzek (Sportunterricht am St.-Antonius-Gymnasium in der NS-Zeit) gemeinsam mit ihrer Tutorin Sabine Düstersiek und Schulleiterin Elisabeth Hüttenschmidt. Foto: Arno Wolf Fischer

Recherche in Archiven, Gespräche mit Zeitzeugen und sauberes wissenschaftliches Arbeiten – der Geschichtswettbewerb der Körber-Stiftung verlangte drei Schülerinnen des St.-Antonius-Gymnasiums viel Arbeit ab. Dass die sich am Ende ausgezahlt hatte, war für die Teilnehmerinnen dann umso erfreulicher: Als Siegerinnen auf Landesebene wurden sie im „Haus der Geschichte“ in Bonn geehrt. Der diesjährige Wettbewerb drehte sich um das Thema Sport. Und für Franka Bechatzek und Maja Franziska Vogt war schnell klar, dass sie zum Sportunterricht an ihrer Schule zur Zeit des Dritten Reichs forschen würden.

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