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Heute ist der Welttag des Buches

Totgesagte leben länger

Lüdinghausen

Seit 1995 wird am 23. April der Welttag des Buches begangen. Über ihre Liebe zu Buch und Literatur berichten Buchhändler Hendrik Berling sowie Anja Wansing und Peter Mählmann von der Stadtbücherei St. Felizitas. Alle drei sind ausgewiesene Leseratten schon seit Kindertagen.

Von Peter Werth

Bücher sind ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens: Buchhändler Hendrik Berling (l.) sowie Anja Wansing und Peter Mählmann von der Stadtbücherei St. Felizitas. Zum Welttag des Buches sprechen sie über ihre Leidenschaft für Literatur. Foto: Peter Werth, colourboxPeter Werth

„Pucki – das Förstermädel“ beantwortet Anja Wansing mit einem fast entschuldigend wirkenden Lächeln die Frage nach ihren ersten Leseerfahrungen als Elfjährige. Die Buchreihe um Pucki habe sie im Schrank ihrer Mutter gefunden. Später sei die „Drei Fragezeichen“-Reihe ihrer Brüder hinzugekommen. Allmählich habe sie sich dann auch an etwas dickere Bücher gewagt. Prägend für ihre bis heute gültige Lesevorliebe für das Fantasy-Genre sei schließlich der Wälzer „Spiegelzeit“ von Wolfgang Hohlbein gewesen. Mit dem Ergebnis: „Ich habe alles von ihm gelesen.“ Längst hat die 42-Jährige das Thema Buch und Lesen zu ihrem Beruf gemacht. Seit 2002 arbeitet die gelernte Fachangestellte für Medien und Informationsdienste in der Stadtbücherei St. Felizitas.

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