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Deutsch-Polnische und Deutsch-Französische Gesellschaft vor 25 Jahren gegründet

Viele Freundschaften entstanden

Lüdinghausen

Sie haben seit ihrer „Geburt“ eine lange gemeinsame Geschichte. Am 20. Februar 1997 wurden sowohl die Deutsch-Französische wie auch die Deutsch-Polnische Gesellschaft gegründet. Deren Vorsitzende – Maria Edelbusch und Karl-Heinz Kocar – berichten über die vielfältigen Aktivitäten und Kontakte ihrer Vereine.

Von Peter Werth

Anlässlich der Jubiläen der Städtepartnerschaften zwischen Lüdinghausen und Taverny (Frankreich) sowie Nysa (Polen) wurde im September 2017 im Parc de Taverny ein Gingko-Baum gepflanzt. Mit dabei waren auch die DFG-Vorsitzende Maria Edelbusch und der DPG-Vorsitzende Karl-Heinz Kocar (rundes Bild). Foto: Niklas Tüns/Peter Werth

Der Gründungsakt fand in einem Lüdinghauser Traditionshaus statt – im „Hotel zur Post“. Gegen 23 Uhr am 20. Februar 1997 haben sich die „Zwillings-Vereine“ – so war es damals in den WN zu lesen – in einer parallelen Veranstaltung gegründet. Das war die Geburtsstunde der Deutsch-Französischen (DFG) und der Deutsch-Polnischen Gesellschaft, beurkundet durch Notar Karl Mersmann. Gründungsvorsitzender der „Franzosen“ war Aloys Beuers, dem vor 18 Jahren Maria Edelbusch folgte. Bei den „Polen“ ist Karl-Heinz Kocar bis heute im Amt.

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