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„KulturZeit“ auf Hof Grube

Von Jazzmusik bis Zauberkunst

Lüdinghausen

„What a wonderful world“ – mit diesem Song fasste die Formation „bonsaipop und Herr Özdemir“ die Stimmung auf dem Hof Grube zusammen. Mit bunten Illuminationen und ganz viel Musik erstrahlte dieser zur „KulturZeit“.

Von Arno Wolf Fischer

Der historische Hof Grube zeigte sich im Zuge der „KulturZeit“ im besten Licht.Höhepunkt des Abends: Der Auftritt von Daniel Caccia. Foto: Arno Wolf Fischer

Mit bunter Illumination und einem kurzweiligen Musik- und Unterhaltungsprogramm zeigte sich der historische Hof Grube am Samstagabend im Rahmen der Reihe „KulturZeit“ in vielerlei Hinsicht im besten Licht. Von Jazzmusik bis Zaubershow traf der Revue-Abend sichtlich den Geschmack des Publikums, das die im Voraus zu buchenden kostenfreien Sitzplätze schnell komplett gefüllt hatte. Dass der gesellige Abend trotz wechselnden Corona-Regeln reibungslos gelang, war für die Organisatoren umso erfreulicher. „Es waren bis zuletzt viele Bälle im Spiel“, fasste Initiatorin Beate Barth den Planungsprozess zusammen. Den Anfang machten „bonsaipop und Herr Özdemir“, die neben Klassikern von Carole King bis Reinhard Mey auch für ihre eigenen Jazzchansons jede Menge Applaus ernteten. Mit „What a wonderful world“ fasste die Formation die Stimmung auf dem Hof zusammen: „Man sitzt nicht mehr in der Isolation und kann mit Fug und Recht den Titel des Songs sagen.“

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