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Kranzniederlegungen am Volkstrauertag

Weg der Versöhnung gehen

Lüdinghausen

Sowohl in Lüdinghausen wie auch in Seppenrade wurde am Volkstrauertag an die Opfer von Kriegen und Terrorismus erinnert. Daran nahmen zahlreiche Abordnungen verschiedener Vereins und Gruppierungen teil.

-mib/wer-

Abordnungen verschiedener Vereine und Gruppierungen versammelten sich am Mahnmal in Seppenrade.Im Schatten der Pfarrkirche St. Felizitas wurde am Volkstrauertag an Opfer von Krieg und Terrorismus erinnert. Foto: Michael BeerPeter Werth

„Nie wieder Krieg, denn im Krieg gibt es nur Verlierer“; sagte Prädikantin Gaby Christensen bei der Feier zum Volkstrauertag, dem Tag des Gedenkens an die Opfer von Kriegen und Gewaltherrschaft am Sonntag in Seppenrade. Das gesamte Bataillon der St.-Johanni-Schützenbruderschaft, der Vorstand des VdK, die Ehrenabteilung der Feuerwehr, eine Fahnenabordnung der Hüwelgemeinschaft „Ennigkeet alltied“, der stellvertretende Bürgermeister Anton Holz und der Vorstand des Heimatvereins waren von der Kirche St. Dionysius, begleitet vom Spielmannszug „Klingendes Spiel“ und den Dorfmusikanten, zum Mahnmal gezogen, um der Toten zu gedenken. Dort erinnerte der Heimatvereinsvorsitzende Thomas Wehlmann, dass der Frieden durch den Einmarsch der Russen in die Ukraine gefährdet sei. Mit dem „Lied vom guten Kameraden“ und der Nationalhymne, gespielt von den Dorfmusikanten, fand die Feier ihren Abschluss.

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