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Zwei Verletzte bei Kollision nahe Nottuln

Schwerer Unfall auf Autobahn 43 – Mutmaßlicher Verursacher geflüchtet

Nottuln/Dülmen

Bei einem Autounfall auf der Autobahn 43 sind am Freitagnachmittag (16.12.) zwei Personen verletzt worden. Der Verursacher soll laut Polizeiangaben vom Unfallort geflohen sein. Nun fahndet die Polizei nach dem Unbekannten.

Auf der A 43 laufen nach einem schweren Unfall Bergungsarbeiten. Zwei Menschen erlitten bei einer Kollision Verletzungen. Foto: dpa/Symbolbild

Der Unfall ereignete sich um 15.19 Uhr auf der A 43 nahe Nottuln im Kreis Coesfeld: Wie die zuständige Polizei Münster auf Nachfrage unserer Redaktion mitteilt, soll ein noch unbekannter Autofahrer stark abgebremst haben, um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Kurz darauf habe der Fahrer seinen Wagen auf die linke Spur gelenkt. Dabei sei es jedoch zum Zusammenstoß mit einem weiteren Fahrzeug gekommen. Die Ermittlungen dauern an.

Bei der Kollision auf der Autobahn 43 wurde eine Person leicht und eine weitere schwer verletzt. Die Verletzten wurden mit Rettungswagen und -hubschrauber in umliegende Krankenhäuser transportiert. Der unbekannte mutmaßliche Verursacher soll sich laut Angaben der Polizei Münster vom Unfallort entfernt haben. Nach dem Fahrer oder der Fahrerin wird nun gefahndet.

Sperrung auf A 43 wieder aufgehoben

Für Bergungsarbeiten musste die A 43 bis in den Abend hinein gesperrt werden. Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr auf rund zehn Kilometern, Autos mussten von der Autobahn abgeleitet beziehungsweise an den Autobahnauffahrten umgeleitet werden. Dadurch kam es zu teils langen Verzögerungen im Nachmittagsverkehr.

Mittlerweile sind die Bergungsarbeiten abgeschlossen und alle Fahrstreifen sind wieder freigegeben, Autofahrer haben somit wieder freie Fahrt. Es kann jedoch weiterhin noch zu leichten Verzögerungen kommen.

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