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Neue LWL-Broschüre „Von Bauern und Stiftsdamen“

„Absolut lesenswert“

Nottuln

Spannende Einblicke in die Geschichte Nottulns bietet eine nagelneue Broschüre des Landschaftsverbandes. Dokumentiert sind darin die Ergebnisse der archäologischen Grabungen aus den Siebzigerjahren.

Von Ludger Warnke

Die neue LWL-Publikation „Von Bauern und Stiftsdamen“ beleuchtet insbesondere die Ergebnisse der Ausgrabungen in Nottuln und Altennottuln in den Jahren 1976 bis 1979. Zu Recht sind Autoren und Projektbeteiligte stolz auf das neue Heft (v.l.): Ulrike Steinkrüger, Gemeindearchivar Christian Wermert, Dr. Jürgen Gaffrey, Dr. Mathias Austermann, Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes, Pfarrdechant Norbert Caßens, Dr. Christoph Grünewald und Dr. Peter Ilisch.Rückblende auf die archäologischen Grabungen in Nottuln in den Jahren 1976 bis 1979: Dr. Peter Ilisch sucht im Ortskern mit Schülerinnen und Schülern im Bachbett des Nonnenbaches nach Spuren der Nottulner Geschichte. Foto: Ludger WarnkeGemeinde Nottuln

Es war die Zeit, als der Stiftsplatz in Nottuln noch eine Sand- und Schotterfläche war. Unzählige Kinderhände durchwühlten den Boden und auch das Bett des Nonnenbaches nach archäologischen Funden, begleitet von den fachkundigen Augen von Heimatfreunden und -forschern wie Hans-Peter Boer, Dr. Peter Ilisch oder eben Prof. Dr. Uwe Lobbedey. Letzterer zeichnete verantwortlich für die archäologischen Grabungen in den Jahren 1976 bis 1979 in Nottuln und Altennottuln. Von ihm gab es bislang nur eine erste Schnellanalyse zu den Grabungsergebnissen. Heute, mehr als 40 Jahre später, gibt es jetzt eine populärwissenschaftliche Aufarbeitung, die mit vielen neuen und spannenden Details zur Nottulner Geschichte aufwartet, wie Gemeindearchivar Christian Wermert betont.

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