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400 Jahre Martinimarkt ein Thema beim Kulturstammtisch

Alle sollen sich beteiligen können

Nottuln

Der Martinimarkt soll über das traditionell Bekannte hinaus zu seinem 400-Jährigen besonders werden. Die Gemeinde ruft jetzt Bürger, Vereine und Kulturschaffende auf, sich einzubringen.

Auf dem Markt der Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker gibt es jede Menge Entdeckungen zu machen. Foto: Gemeinde Nottuln

400 Jahre Martinimarkt Nottuln sollen in diesem Jahr groß gefeiert werden. Neben Altbekanntem wird ein Festprogramm sowie ein Festzelt auf dem Kastanienplatz das Gewohnte erweitern. Im Fokus stehen dabei historisches Handwerk, regionale Unternehmen, lokale Vereine, Ehrenamt, Kunst und Kultur.

Der nächste Kulturstammtisch am 23. Juni (Donnerstag) um 19 Uhr im Saal des katholischen Pfarrheims an der Heriburgstraße wird sich dem Thema Martinimarkt und den Möglichkeiten der Teilnahme von Ehrenamtlichen, Vereinen und Kunst- und Kulturschaffenden im Besonderen widmen. Wie schon beim Auftakt im Frühjahr bleibt auch genug Raum, eigene Anliegen und Projekte vorzustellen und sich mit den anderen Kulturschaffenden zu vernetzen, schreibt die Gemeinde in einer Pressemitteilung.

Kulturstammtisch zum Thema Martinimarkt

Den folgenden Rahmen bietet die Gemeinde Nottuln in Bezug auf das diesjährige Martinimarktjubiläum: Vom 5. bis zum 7. November (Samstag bis Montag) ist das Festzelt auf dem Kastanienplatz Raum von Nottulnern für Nottulnern und Interessierte von Nah und Fern. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern laden hier historisches Handwerk, regionale Unternehmen, lokale Vereine, Ehrenamt, Kunst und Kultur zum (Aus-)Probieren und Entdecken sowie zum Gespräch ein. Das Zelt ist samstags von 15 bis 21 Uhr, sonntags von 11 bis 21 Uhr und montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Für die Nottulner Vereine, ehrenamtlich Tätigen und das lokale Kunsthandwerk reserviert die Gemeinde ein Kontingent an kostenfreien Ständen im Zelt. Stände können auch tageweise bespielt werden. Stromverbrauch ist hier separat nach Bedarf abzurechnen.

Kostenfreie Stände im Zelt

Zudem wird eine 24 Quadratmeter große Bühne mit einer technischen Grundausstattung im Zelt kostenfrei für lokale Vereine, Kunst und Kultur zur Verfügung stehen. In maximal 30-minütigen Slots können sich Vereine hier an allen drei Tagen präsentieren, von Musik bis Sport und Tanz ist vieles möglich. Der Kulturbeirat steht hier beratend zur Seite und organisiert das Programm der Open Stage.

Es besteht außerdem nach wie vor die Möglichkeit, sich als lokaler Verein oder Kunsthandwerker auf dem Kunsthandwerkermarkt hinter der Kirche zu präsentieren. Für ehrenamtlich Tätige und Vereine entfällt die Standgebühr, lediglich der individuelle Stromverbrauch beispielsweise zwecks Beleuchtung ist auch hier separat abzurechnen.

Auch Stände für Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sind noch verfügbar. Ein Stand (Holzhütte) kann hier gegen den Preis von insgesamt 115 Euro zuzüglich Stromverbrauch nach Bedarf für Samstag bis Montag (5. bis 7. November) gebucht werden.

Bühnenzeiten für Kultur und Sport

Unternehmen, Kunsthandwerker wie Vereine können sich mit gewünschten Standgrößen für Kunsthandwerksmarkt oder Festzelt sowie Bühnenslots an die Gemeinde Nottuln wenden unter martinimarkt@nottuln.de.

Die Standkonditionen für Unternehmen werden zeitnah veröffentlicht. Unternehmen wie Vereine werden in Kürze separat durch die Gemeinde angeschrieben. Diese bittet darum, die Informationen an alle Interessierten weiterzugeben, deren Kontaktdaten der Gemeinde eventuell nicht vorliegen.

Nach den Sommerferien lädt die Gemeinde zu einem Treffen ein, um die Aufteilung der Stände im Festzelt zu besprechen. Über einen Termin werden alle Interessierten, die sich unter der Adresse martinimarkt@nottuln.de gemeldet haben, rechtzeitig informiert.

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