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Gemeinde nimmt Stellung zur „Notunterkunft Turnhalle“

Nottuln

Die Gemeindespitze hat die Entscheidung, die Turnhalle am Niederstockumer Weg als Notunterkunft für Geflüchtete zu nutzen, verteidigt. „Der Druck ist da. Wir stehen als Kommune mit dem Rücken zur Wand“, sagt Beigeordnete Doris Block.

Von Ludger Warnke

Hinter der Turnhalle, die zur Notunterkunft umgebaut wird, hat die Gemeinde eine Rasenfläche als Außengelände der Unterkunft eingezäunt. Hier soll auch ein Zelt für die Essensversorgung aufgestellt werden. Foto: Ludger Warnke

Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes und Beigeordnete Doris Block haben die Entscheidung der Verwaltung verteidigt, die Turnhalle am Niederstockumer Weg zur Notunterkunft für Flüchtlinge umzufunktionieren. Im Ausschuss für Planen und Bauen erläuterten sie die aktuelle Situation und erklärten die Beweggründe. Damit reagierte die Verwaltung auf die in Teilen der Bevölkerung geäußerte Kritik. Eine Kritik, die auch bei Ratsmitgliedern angekommen ist.

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