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Sturm kommt Fällung zuvor

Baum stürzt auf Ludgeruspättken

Nottuln

Die Gemeindewerke Nottuln sind erleichtert: „Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen.“ Der Baum, der auf das Ludgeruspättken gestürzt ist, war von innen morsch.

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Der Sturm hat den Baum quer über das Ludgeruspättken und den Zufahrtsweg zu den Entnahmebrunnen geworfen. Foto: Gemeindewerke

Die Stürme haben am Wochenende auch das Waldstück der Gemeindewerke am Wasserwerk erwischt. Ein Baum stürzte quer über das Ludgeruspättken und den Zufahrtsweg zu den Entnahmebrunnen, berichten die Gemeindewerke. „Zum Glück ist niemand zu Schaden gekommen.“

Der Baum war für eine Fällung vorgesehen. Denn bereits vor den aktuellen Stürmen hatten die Kontrollen des Baubetriebshofes ergeben, dass der Baum aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht zu fällen sei. „Dieses hat nunmehr der Sturm erledigt“, so die Gemeindewerke. Allerdings nur zum Teil, denn der Baum ist in einer Höhe von 3 bis 4 Metern abgebrochen. Nur noch der untere Teil des Stammes mit dem Schild „Naturdenkmal“ ist stehengeblieben. An der Abbruchstelle sei zu sehen: Der Baum ist innen völlig morsch. Die vorgesehene Fällung war die richtige Entscheidung, so die Gemeindewerke.

Dieser Sturmschaden zeige, wie wichtig die regelmäßigen Baumkontrollen durch die gut ausgebildeten Fachkräfte des Baubetriebshofes sind. Insbesondere an Wanderwegen habe die Verkehrssicherungspflicht auch im Wald eine besondere Bedeutung. „Dieses Mal ist es noch glimpflich ausgegangen.“

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