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Föller GmbH: Lennart Kämper

„Bester Auszubildender“

Nottuln

Lennart Kämper, der sein Fach bei der Föller GmbH in Nottuln gelernt hat, bekam jetzt eine besondere Auszeichnung.

wn

Feierstunde im Fußballmuseum: „Bester Auszubildender“ Lennart Kämper und Simone Schürhaus von der Föller GmbH Nottuln. Foto: Föller GmbH

Gut ausgebildete Mitarbeiter sind für die heimische Wirtschaft wichtig. Auf eine gute Ausbildung achtet daher auch die Föller GmbH. Das Nottulner Unternehmen aus der Heizungs- und Sanitärbranche kann sich nun über einen ganz besonderen Erfolg freuen: Für das Ausbildungsjahr 2015 wurde ihr Auszubildender Lennart Kämper vom Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA) als bundesweit bester Auszubildender im Ausbildungsberuf Anlagenmechaniker SHK unter den Mitgliedsbetrieben ausgezeichnet.

„Lennart Kämper absolvierte bei uns eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik und schloss die Ausbildung mit der Note ‚Sehr gut‘ ab“, berichtet Simone Schürhaus, Kaufmännische Leiterin der Föller GmbH. Sie nahm zusammen mit Lennart Kämper an der Feierstunde teil, die nun im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund stattfand.

Der BTGA, eine der bedeutendsten Organisationen der Gebäudetechnik-Branche, zeichnet alljährlich in enger Zusammenarbeit mit der Walter-Lehmann-Stiftung die bundesweit besten Auszubildenden aus. Die Firma Föller GmbH ist seit jeher ein Ausbildungsunternehmen. „Wir bilden zurzeit sechs junge Menschen bei uns aus“, berichtet Simone Schürhaus. Wer Interesse an einer Ausbildung habe, dürfe sich gerne melden.

Der heute 21-jährige Lennart Kämper aus Dülmen nahm nach dem Abitur die Ausbildung bei der Föller GmbH auf. Aufgrund seiner Kenntnisse und Leistungen konnte er die eigentlich dreieinhalbjährige Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen. Mittlerweile hat der junge Mann das Unternehmen verlassen, um an der Fachhochschule Gelsenkirchen ein Ingenieursstudium zu absolvieren.

„Das wussten wir von Anfang an“, sagt Simone Schürhaus. Auch wenn die betriebliche Ausbildung für manche nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum Studium sei, halte man es doch für sehr wichtig, den jungen Menschen diese Chance zu geben.

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