1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Nottuln
  6. >
  7. Blues and Bikes unter Kastanien

  8. >

Viel Musik zur Eröffnung der SteverLandRoute

Blues and Bikes unter Kastanien

Nottuln

Musik, Musik, Musik – wenn die Radfahrer am Sonntag (22. Mai) auf der SteverLandRoute fahren, dann erleben sie schon in Nottuln ein großes Programm. Vor allem „Blues in Nottuln“ sorgt für einen klingenden Start.

Der absolute Höhepunkt des Tages wird der zweistündige Auftritt der Soulfamily sein, die bereits zweimal die Alte Amtmannei zum Beben gebracht hat. Foto: Soulfamily

Unter dem Motto „Blues and Bike“ gibt der Verein „Blues in Nottuln e.V.“ am Sonntag (22. Mai) Anschub für die radelnden Teilnehmer der KulTour SteverLandRoute am offiziellen Startpunkt, dem Nottulner Kastanienplatz. Bei freiem Eintritt werden fünf Bands die Zuschauer ab 11 Uhr mit Blues, Jazz und Soul in beste Stimmung versetzen. Neben der „Wild Eric Bluesband“, „Blue Bench“, den „Flying Covid Killers“ und der „Guntram Leuchtkäfer Bluesband“ präsentiert sich als Höhepunkt der Veranstaltung die „Soulfamily“ in einem zweistündigen Konzert und wird den Kastanienplatz mit bestem schwarzen Soul in Schwingungen versetzen.

Die Musiker der Wild Eric Bluesband spielen schon seit über 30 Jahren in verschiedenen Bands und Projekten und haben sich als Gruppe zusammengefunden. Hier werden nicht zum x-ten Mal die traurigen Klassiker bemüht, sondern Musik zum Tanzen und Schwitzen gespielt. Es wird nicht auf Perfektion geachtet sondern auf Spaß und Miteinander. Das alles seien Gründe, sich diese Band anzuhören, heißt es in der Ankündigung.

Die Musiker der Wild Eric Bluesband spielen schon seit über 30 Jahren in verschiedenen Bands und Projekten und haben sich jetzt zu einer Formation zusammengefunden. Foto: Wild Eric Bluesband

Blue Bench ist eine Blues Band um den passionierten Gelsenkirchener Sänger und Gitarristen Jürgen Schubert. Seit der Gründung 2008 bietet die Band swingenden, manchmal jazzig angehauchten Blues im Stil der 50er- und 60er-Jahre. Aber auch Blues-Verwandtes: Vom schnellen Shuffle, Jitterburg, Jump und Swing bis hin zum balladesken Slow-Blues gibt es alles auf die Ohren, was der Liebhaber an dieser Musik so schätzt.

Die Flying Covid Killers sind eine Band mit wechselnden Musikern. Erstmalig im September 2021 beim Small Festival bei „Blues in Nottuln“ aufgetreten, nun am 22. Mai wieder beim „Blues and Bike“ dabei. Hier wird der Blues mal rockig, mal jazzig und mal funky serviert. Dieses Mal sind u.a. zwei Mitglieder der bekannten „Nottuln Blues Connection“ mit dabei: „Huggy“ Jörg Borghardt am Piano und Sebastian Geng am Bass. Egal wer mitspielt: immer Top-Qualität, immer prima Stimmung, heißt es.

Die Guntram Leuchtkäfer Bluesband zelebriert den Party-Blues. Mit deutschen Texten und viel Ruhrgebiet-Schmackes bringt das Trio alles auf den Tisch, was die Seele der Region bewegt: Gegen rechts, für fairen Fußball und besser bezahlte Maloche, dabei immer mit der Sehnsucht nach der großen Liebe. Musikalisch schlagen sie die Brücke vom elektrischen City-Blues im Stile der 50er-Jahre zu modernen Spielarten des Blues, die Rock-, Funk- und Jazzelemente vereinen.

Die Guntram Leuchtkäfer Bluesband zelebriert den Party-Blues. Mit deutschen Texten und mit viel Ruhrgebiets-Schmackes bringt das Trio alles auf den Tisch, was die Seele der Region bewegt. Foto: Guntram Leuchtkäfer Bluesband

Der absolute Höhepunkt des Tages wird dann der etwa zweistündige Auftritt der Soulfamily, die bereits zweimal die Alte Amtmannei zum Beben gebracht hat, wie es in der Ankündigung heißt. Die 14-köpfige Band um den Sänger Mr. Big Fat Mad Moose gilt heute als eine der größten Soulbands Deutschlands. Basierend auf Klassikern von Otis Redding, James Brown, Aretha Franklin oder den Blues Brothers entwickelte die Band ihren eigenen, unverkennbaren Stil und begeistert mit bestem schwarzen Soul.

Mr. Big Fat Mad Moose wird durch drei Sängerinnen unterstützt, die neben ausgefeilten Backgroundarrangements auch die Klassiker der weiblichen Soulstars auf der Bühne präsentieren. Mit ihrer Bühnenshow und diversen Solo-Höhepunkten schafft es die Soulfamily, jedes Publikum zum Toben zu bringen: „Sehr heiß, sehr schwarz und sehr souverän!“

Bei Regenwetter verlagert sich das Event in die Alte Amtmannei. Liegestühle laden dazu ein, die musikalischen und kulinarischen Leckerbissen zu genießen.

Das Programm

Startseite
ANZEIGE