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Heimatverein Schapdetten

„Das tut unserer Seele gut“

Schapdetten

Sich einfach mal wieder treffen, miteinander reden und lachen. Das bot der Heimatverein Schapdetten mit seinem plattdeutschen Abend. Dazu hatte der Verein auch besondere Gäste eingeladen.

-str-

„Die singenden Kiepenkerle“ bescherten den Mitgliedern des Heimatvereins Schapdetten einen wunderschönen plattdeutschen Abend. Foto: Marita Strothe

„Reden, lachen und uns freuen, das tut unserer Seele gut“, unterstrich Vorsitzende Gisela Hanning zu Beginn des plattdeutschen Abends im Hotel „Zur alten Post“. Rund 40 Personen waren am Samstag der Einladung des Heimatvereins Schapdetten unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen gefolgt. Hanning hieß alle im Namen des Vorstands herzlich willkommen und bedauerte, dass Ehrenvorstand Heiz Rütering nicht teilnehmen konnte.

Dass der plattdeutsche Abend in dieser Form möglich wäre, dafür habe auch die Volksbank Nottuln mit einer Unterstützung von 500 Euro gesorgt, berichtete die Vorsitzende. Ein Teil davon werde für den Abend genutzt. Der andere werde für ein Metallschild ausgegeben, das alle Namen der Baumspender für den Bürgerwald tragen werde.

Und dann zogen die besonderen Gäste des Abends in den Saal: „So ein schöner Tag“ sangen Reinhard Dahlmann und Uwe Krämer, die „Singenden Kiepenkerle“. Auf Plattdüütsk begrüßte Dahlmann das Publikum, in dem selbstverständlich mehr als „zwei oder drei“ Platt verstehen konnten.

Mit eigenen Liedern in Platt- und Hochdeutsch, dazwischen mit lustigen Alltagsgeschichten und Dönekes aus dem Münsterland, unterhielten die beiden rund eineinhalb Stunden die Besucher des Abends. Begeistert sangen sie den Refrain „Dao kann man niks an daon . . .“ und andere bekannte Texte mit.

Abgerundet wurde der Abend schließlich mit einem leckeren gemeinsamen Abendessen, das Wirtin Marion Rütering und ihr Team auf den Tisch brachten.

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