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St.-Antoni-Bruderschaft

Der Blick geht nach vorne

Nottuln

Vorstand und Offiziere der Nottulner St.-Antoni-Bruderschaft richten den Blick nach vorn. 2021 soll wieder ein Schützenfest stattfinden – mit einem besonderen Vogelschießen . . .

wn

Antoni-Direktor Michael Sendes (Mitte) hieß den neuen Senior Günter Küdde (l.) zum ersten Mal im Vorstandskreis willkommen. Vorgänger Johannes Moormann (r.) wurde offiziell verabschiedet und erhielt ein Präsent. Foto: St.-Antoni-Bruderschaft

Traditionell heißt bei der St.-Antoni-Bruderschaft die erste Versammlung nach dem Schützenfest „Abrechnungsversammlung“. In erster Linie geht es um einen Rückblick auf das Schützenfest der Bruderschaft. In diesem Jahr ist alles anders. Es gab keinen Rückblick, da bekanntlich auch das Schützenfest der St.-Antoni-Bruderschaft aufgrund von Corona ausgefallen ist. Trotzdem waren der Vorstand und die Offiziere der Bruderschaft froh, dass „endlich mal wieder ein Treffen stattfinden konnte“, berichtet die Bruderschaft. Festwirt Arno Arning hatte in seinem großen Saal eine vorschriftsgemäße große Runde eingedeckt.

Direktor Michael Sendes begrüßte die Vorstandsmitglieder und die Offiziere, auch die beiden Könige Wolfgang Beckersjürgen und Fritz Greve. Der neue Senior Günter Küdde wurde vom Direktor zum ersten Mal im Kreis des Vorstands begrüßt. Sein Vorgänger Johannes Moormann wurde offiziell verabschiedet und bekam ein Präsent durch den Direktor überreicht.

Der 1. Vorsteher Georg Steinhoff gab einen kurzen Bericht zum Kassenbestand ab. Dieser ist sehr stabil. Durch den Ausfall des Schützenfestes gab es keine höheren Ausgaben. Die traditionelle Ü 30-Party, die am 12. September hätte stattfinden sollen, muss aufgrund der Pandemie ausfallen.

Der Blick des Vorstandes geht nun bereits in Richtung Schützenfest 2021 mit dem dann auch stattfindenden Kaiserschießen, das am 12. Juni durchgeführt werden soll. „Das Grundkonzept für das Kaiserschießen steht“, berichtete Georg Steinhoff. Bis zum Jahresende 2020 werde der gesamte Ablaufplan fertiggestellt sein.

Die Schießanlage der Vogelstange wurde restauriert. Im Herbst werden Arbeiten an dem Unterstand in Gemeinschaft mit der St.-Martini-Bruderschaft durchgeführt. Zum Jahresende wird Georg Rabert den Vorstand verlassen. Er bleibt der Bruderschaft aber als Vogelbauer aber erhalten.

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