Bilanz zur Katzenschutzverordnung

Der Erfolg zeigt sich mittelfristig

Nottuln

Die Katzenschutzverordnung ist zwei Jahre alt. Hat sich der Einsatz der Tierschützer dafür gelohnt. Sandra Kassenböhmer vom Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen und Umgebung zieht eine Bilanz.

Von Ludger Warnke

Um der unkontrollierten Vermehrung freilaufender Katzen Herr zu werden, ist im Kreis Coesfeld im Februar 2019 die Katzenschutzverordnung in Kraft getreten. Foto: Helmut P. Etzkorn

Die Einführung einer Katzenschutzverordnung im Kreis Coesfeld war für die Tierschützer im Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen und Umgebung ein großes Anliegen. Auf Antrag des Vereins beschloss der Kreistag im Dezember 2018 die Verordnung, die dann zum 1. Februar 2019 in Kraft trat. „Mit dieser Verordnung wurde eine Registrierungs-, Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für alle freilaufenden Katzen im Kreis eingeführt“, erläutert die Nottulnerin Sandra Kassenböhmer, die sich unter anderem als Geschäftsführerin des Tierschutzvereins engagiert. Nun gut zwei Jahre nach Einführung der Verordnung sprach die Redaktion mit ihr über eine Bilanz.

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