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„kleiner musiksommer schapdetten“

Die Risiken sind einfach noch zu groß

Schapdetten

Die Freunde der Konzertreihe „kleiner musiksommer schapdetten“ müssen sich weiter in Geduld üben. Die Veranstaltung ist zum zweiten Mal coronabedingt verschoben worden.

wn

Auf Auftritte wie den des Gesangstechnischen Hilfsdienstes müssen die Fans des „kleinen musiksommers schapdetten“ weiter verzichten. Das Festival ist erneut verschoben worden. Foto: WN-Archiv/Iris Bergmann

Im vergangenen Jahr musste die Konzertreihe „kleiner musiksommer schapdetten“ aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden. Und auch in diesem Jahr werden die Musikfreunde darauf verzichten müssen. Wie Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes vom Organisationsteam der Konzertreihe mitteilte, werden die drei geplanten Konzerte auf 2022 verschoben: „Auch wenn sich alle darauf gefreut haben, endlich wieder miteinander Musik zu machen, eine tolle Inszenierung der Kaffee-Kantate zu präsentieren und das Ambiente rund um die St.-Bonifatius-Kirche zu genießen, das Risiko vor einer aus Hygienegründen nur zu einem Drittel gefüllten Kirche zu konzertieren, ist groß.“ Nicht zuletzt habe auch das finanzielle Risiko, das damit verbunden wäre, dazu bewogen, das Programm, das schon für das letzte Jahr geplant war, noch einmal um ein Jahr zu verschieben.

„Trotz aller Hoffnung auf Lockerung der Kontakteinschränkungen möchten wir kein Risiko eingehen – weder für das Publikum noch für die Musikerinnen und Musiker“, erläutert Dietmar Thönnes. „Wir haben uns deshalb entschlossen, das schöne und ungewöhnliche Programm mit seinen drei Konzerten ein weiteres Jahr zu verschieben.“

Neue Termine sind gefunden und alle Beteiligten haben zugesagt, im Sommer 2022 dabei zu sein. Die Konzerte finden dann an den Sonntagen 22. Mai, 5. Juni und 19. Juni statt. Die Daten auf der Webseite sind schon aktualisiert (www.musiksommer-schapdetten.de). „Bis zum nächsten Jahr haben wir viel Zeit für Vorfreude, und vielleicht genießen wir das eine oder andere musikalische Ereignis zusätzlich schon im Herbst dieses Jahre“, tröstet Thönnes die treue Fangemeinde des kleinen Festivals.

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