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Spende der Volksbank macht es möglich

Drei Defis für die Sicherheit

Schapdetten

Die Sportlerinnen und Sportler hatten den Wunsch schon länger. Die Volksbank erfüllte ihn jetzt: Defibrillatoren für Fortuna Schapdetten. Jetzt sollen Schulungen an den Geräten stattfinden.

Von Marita Strothe

Setzen sich für die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler ein (v.l.): Volksbank-Vorstand Martin Herding, Matthias Stüper, Reinhard Nitsche und Uwe Mende von Fortuna Schapdetten, Rotkreuzleiter Christoph Homann und Volksbankvorstand Egbert Messing. Foto: Marita Strothe

„Schön, dass der Termin heute stattfinden kann“, freute sich Martin Herding jetzt auf dem Gelände des Sportvereins Fortuna Schapdetten. Herding und sein Vorstandskollege Egbert Messing hatten einen symbolischen Scheck über 5000 Euro für das Deutsche Rote Kreuz mitgebracht. Und mit dieser Spende der Volksbank hatte das Nottulner DRK bereits drei Defibrillatoren gekauft, die Rotkreuzleiter Christoph Homann für den Schapdettener Sportverein mitgebracht hatte.

Herding erzählte den anwesenden Fortunen, dem 2. Vorsitzenden Uwe Mende sowie Reinhard Nitsche, Abteilungsleiter Freizeit- und Breitensport, und Matthias Stüper, Abteilungsleiter Jugendfußball, dass er vor Jahren, als er selbst Fußball gespielt habe, den lebensrettenden Einsatz eines Defibrillators hautnah mitgebekommen habe. Ein Grund mehr für diese Spende der Volksbank, die mehr als die Kosten der drei Geräte abdeckt. Schließlich müssten diese unter anderem auch gewartet werden. „Wir können nichts Besseres tun, als dem Ehrenamt den Rücken zu stärken“, fasste Martin Herding zusammen.

Lang gehegter Wunsch der Sportlerinnen und Sportler

„Das war ein langgehegter Wunsch der Sportlerinnen und Sportler“, bedankte sich Uwe Mende für die großzügige Spende. Damit könne das gesamte Sportareal so ausgestattet werden, dass im Ernstfall möglichst schnell auf eines der Geräte zugegriffen werden kann. Ein Defibrillator solle in der Sporthalle, der zweite am Vereinsheim und der dritte auf der Bogensportanlage seinen Platz finden. Rotkreuzleiter Christoph Homann bot den Sportlern an, dass das DRK den Umgang mit den Defibrillatoren zeige. Die Handhabung der Geräte sei zwar selbsterklärend, aber so könnte eine eventuell vorhandene Hemmschwelle verringert werden. Zeitnah soll nun eine Schulung für die Übungsleiter vom SV Fortuna angeboten werden.

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