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Kleiner Musiksommer begeistert mit Georg Friedrich Händel

Eine Ode an die Queen

Schpadetten

„Wir freuen uns, die Coloraturen perlen zu hören“, begrüßte Dr. Dietmar Thönnes das Publikum in der Schapdettener Kirche St. Bonifatius. Was dann zu hören war, waren in der Tat reinste schillernde Perlen, die die Sopranistin Heike Hallaschka und der Trompeter Gerd Radeke darboten. Ein echter Ohrenschmaus am Pfingstsonntag.

Iris Bergmann

Der Musiksommer Schapdetten bot am Pfingstsonntag Klassik vom Feinsten mit unter anderem Sopranistin Heike Hallaschka und Gerd Radeke an der Bachtrompete. Foto: Iris Bergmann

Das zweite Konzert der Reihe „Kleiner Musiksommer Schapdetten“ begann königlich. Während 2022 in London die „Queen“ unter anderem mit Popmusik gefeiert wurde, widmete im Jahr 1713 Georg Friedrich Händel der damaligen englischen Königin Anne eine Ode. Mit „Eternal Source of Light Devine“ verstanden es die Sopranistin und der Trompeter, das Publikum sofort für sich einzunehmen. Und das, obwohl Hallaschka sehr kurzfristig einsprang, denn eigentlich war es der Part von Sopranistin Johanna Haecker, die jedoch erkrankt war. Hier zeigte sich einmal mehr die Professionalität der Sängerin im Zusammenspiel mit Radeke und Mitgliedern der Dortmunder Philharmoniker.

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