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Weihnachtsbaumkugeln und Präsenzzeit

Endspurt im Jugendtreff

Nottuln

Die Jugendtreffs in der Gemeinde sind coronabedingt geschlossen. Das Treffpunkt-Team hält aber dennoch ein Angebot vor.

Ludger Warnke

Waren im Rahmen der aufsuchenden Jugendarbeit in den Ortsteilen unterwegs: Daniel Bertelsbeck (l.) und sein neuer Kollege Stefan Peters. Foto: Treffpunkt Jugendarbeit in Nottuln

Jahresendspurt beim Verein Treffpunkt Jugendarbeit in Nottuln. Da die Jugendtreffs in Nottuln, Appelhülsen, Darup und Schapdetten ab sofort wegen der Corona-Situation nicht öffnen können, bietet das Treffpunkt-Team in dieser Woche vor der Weihnachtspause den Kindern und Jugendlichen eine Präsenzzeit an, in der die Mitarbeiter ansprechbar sind für sämtliche Belange der jungen Leute.

Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag (16., 17. und 18. Dezember) in der Zeit von 10 bis 18 Uhr können sich Jugendliche telefonisch unter  0 25 02/22 31 50 melden. Auch Video-Telefonie ist möglich. „Ob es darum geht, sich beraten zu lassen, einfach nur zu quatschen oder andere wichtige Themen anstehen – wir haben Zeit für euch“, lädt Daniel Bertelsbeck vom Treffpunkt-Team dazu ein, das Angebot zu nutzen.

Auch mit dem Rad sind die Mitarbeiter unterwegs. „Wir verstecken in Nottuln Weihnachtsbaumkugeln. Wer eine findet, kann zu den Präsenzzeiten zum Jugendtreff am Niederstockumer Weg kommen und sich ein kleinen Preis abholen“, freut sich Bertelsbeck auf die Aktion.

Ab dem 21. Dezember (Montag) gehen die Mitarbeiter dann in den Weihnachtsurlaub und melden sich im neuen Jahr zurück.

Das Treffpunkt-Team hat in Nottuln an verschiedenen Stellen Weihnachtsbaumkugeln versteckt. Foto: Treffpunkt Jugendarbeit in Nottuln

„Es war ein aufregendes, sicherlich auch schwieriges Jahr für viele. Doch mit genügend Kreativität und der Bereitschaft, auch mal etwas Neues zu probieren, gehen wir frohen Mutes ins Jahr 2021“, betonte Daniel Bertelsbeck. Es habe sich gelohnt, den Jugendtreff als Einrichtung der Jugendhilfe auch in Pandemiezeiten geöffnet zu halten, soweit es eben ging. Große Veranstaltungen seien zwar nicht möglich gewesen, doch habe man die Zeit für viele einzelne und individuelle Gespräche mit Jugendlichen nutzen können. „Das hat sich wirklich positiv bemerkbar gemacht“, zog Daniel Bertelsbeck im WN-Gespräch ein positives Resümee.

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