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Hale-Bopp-Big-Band

Erste Probe – neue Leitung

Nottuln

Restart nach der Corona-Zwangspause: Die Hale-Bopp-Big-Band probt wieder – und das unter einer neuen Leitung, die allerdings kein Unbekannter ist.

„One, two, one, two, three, four.“ Der neue Bandleader Matthias Beckmann (r.) probt mit der Rhythmusgruppe der Hale-Bopp-Big-Band. Foto: Hale-Bopp-Big-Band

Endlich ist es wieder soweit. Auch wenn noch nicht in der vollen Besetzung, so doch mit den einzelnen Instrumentensätzen proben die Mitglieder der Hale-Bopp-Big-Band nach fast einem Jahr Corona-Pause jetzt wieder. Am Dienstag trafen sich die fünf Mitglieder der Rhythmusgruppe – Piano, Schlagzeug, Bass, Keybord und Gitarre – zu ihrer ersten Probe im Musikraum des Rupert-Neudeck-Gymnasiums.

In den folgenden Wochen treffen sich die Trompeten danach die Posaunen und die Saxofone, um endlich wieder „ins Horn zu stoßen“, nachdem sie in den vergangenen Monaten „die Luft anhalten“ mussten.

Für die Big-Band ist das Ganze wie ein Neuanfang – und dies sogar im doppelten Sinne: Zum einen, nach so langer Zeit wieder zu musizieren, und zum anderen, dies mit einem neuen Bandleader zu tun, Matthias Beckmann.

„Nachdem sich unser Mitbegründer Josef Gebker im vergangenen Jahr von der Band verabschiedet hat, haben wir uns auf die Suche nach einem neuen Leader begeben“, berichtet Hans von Lützau und fährt fort: „Es hat nicht allzu lange gedauert, bis Matthias Beckmann zu uns gestoßen ist.“ Beckmann ist Jazzmusiker und Trompetenlehrer aus Münster. Eigentlich ein alter Bekannter, denn vor vier Jahren war er mit auf der kleinen Tournee der Band in Ecuador.

Nach den Sommerferien hoffen alle Musikerinnen und Musiker, wieder in den normalen Probenablauf zurückzufinden. „Leider wird die Probenzeit nicht reichen, um im Dezember das jährliche Konzert ‚Swinging December‘ geben zu können“, bedauert Hans von Lützau. „Aber im nächsten Jahr wird es garantiert was, mit neuer Frische und neuen Ideen.“

Wer Lust hat und Trompete oder Posaune spielt, kann sich gerne bei der Band melden, denn der fehlen in beiden Sätzen noch ein bis drei Bläser. Interessierte wenden sich an Hans von Lützau unter: hans.von.luetzau@t-online.de

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