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Interview: Roswitha Roeing-Franke

„Es ist eine Bereicherung“

Nottuln

Kontroversen Diskussionen geht sie nicht aus dem Weg: Roswitha Roeing-Franke, Ratsfrau der CDU im Nottulner Gemeinderat. Mehr als 20 Jahre engagiert sie sich in der Kommunalpolitik. Nun zieht sich die Nottulnerin aus der ersten Reihe zurück.

wn

Die Tür zur von Aschebergschen Kurie, wo sich der Sitzungssaal des Gemeinderates befindet, hat Roswitha Roeing-Franke in den langen Jahren ihrer kommunalpolitischen Arbeit viele, viele Male geöffnet. Foto: Ludger Warnke

Widerstände schrecken sie nicht. Roswitha Roeing-Franke, Ratsfrau der CDU, sagt im Gemeinderat offen ihre Meinung und kämpft für Vorhaben, von denen sie überzeugt ist. Die 67-jährige Kommunalpolitikerin (verheiratet, Mutter zweiter erwachsener Söhne), zieht sich mit Ablauf der Ratsperiode aus der ersten Reihe der Kommunalpolitik zurück. Über 20 Jahre, erst als sachkundige Bürgerin, dann als Ratsmitglied, hat sich Roswitha Roeing-Franke in der Kommunalpolitik engagiert. „Wenn man sich einmal reingekniet hat, dann macht es auch großen Spaß“, erzählt die aus Olfen stammende Nottulnerin, die beruflich Lehrerin war und nicht nur Schüler unterrichtete, sondern auch als Fachleiterin in der Lehrerausbildung und auch in der Personalratsarbeit tätig war. „Ich finde es sehr wichtig, dass man sich engagiert“, hat sie den Schritt in die Kommunalpolitik nicht bereut. Mit Roswitha Roeing-Franke sprach unser Redaktionsmitglied Ludger Warnke.

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