Bürgerbüro ab 17. Juni teilweise ohne Terminabsprache geöffnet

Etwas Normalität kehrt zurück

Nottuln

Es kehrt Schritt für Schritt wieder ein wenig Normalität zurück, auch wenn die Corona-Pandemie noch nicht vorbei ist. Die Gemeindeverwaltung will einige ihrer Einrichtungen ab dem 17. Juni wieder für Bürger auch ohne Terminvereinbarung öffnen. Allerdings vorerst nur an zwei Tagen pro Woche.

Die Gemeindeverwaltung öffnet wieder ein wenig mehr: an zwei Tagen auch ohne Terminvereinbarung. Foto: Ludger Warnke

Die Inzidenzwerte bei den Corona-Infektionen sinken ständig, und das macht vieles wieder möglich. Daher hat sich die Gemeindeverwaltung Nottuln entschieden, das Rathaus (Bürgerservice/Meldewesen), Stiftsplatz 7/8, den Bereich Steuern und Gebühren sowie den Verwaltungsbereich der Gemeindewerke, Stiftsstraße 10, ab dem 17. Juni wieder für die Nottulner an zwei Tagen ohne vorherige Terminabsprache zu öffnen. Möglich ist das dienstags von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 8.30 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 18 Uhr.

Es gelten weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln sowie eine Maskenpflicht, betont die Gemeinde in einer Pressemitteilung.

Terminbuchungen müssen abgearbeitet werden

An den anderen Tagen (montags, mittwochs und freitags) können diese Bereiche – wie bisher auch – ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache per E-Mail an info@nottuln.de aufgesucht werden. „Diese Möglichkeit möchten wir denjenigen einräumen, die beim Besuch des Rathauses und bei der Inanspruchnahme unserer Dienstleistungen lieber Vorsicht walten lassen möchten oder die an feste Termine gebunden sind“, erläutert Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes die unterschiedliche Vorgehensweise. Dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Bürgerservice/Meldewesen und von den Gemeindewerken erst Mitte Juni wieder für offene Sprechstunden zur Verfügung stehen, liege daran, dass es sehr viele Terminbuchungen gebe, die bis dahin abgearbeitet werden müssen, heißt es weiter.

Alle anderen Fachbereiche der Gemeindeverwaltung stehen den Bürgern weiterhin nach vorheriger Terminabsprache zur Verfügung. Dies ist auch wegen der eingerichteten Homeoffice-Arbeitsplätze notwendig, da nicht mehr alle Mitarbeiter täglich im Rathaus ihrer Arbeit nachgehen.

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