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Kooperation der Liebfrauenschulen Nottuln und Coesfeld wird enger

„Ganz sicher eine Bereicherung“

Nottuln

Beide Schulen haben nicht nur den Namen gemein. Beide Schulen stehen auch für das christliche Menschenbild. Nun vertiefen die Liebfrauenschule Nottuln und die Liebfrauenschule Coesfeld ihre Zusammenarbeit.

Die beiden Leitungen der Liebfrauenschule Nottuln und der Liebfrauenschule Coesfeld nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung (v.l.): stellvertretender Schulleiter Thorsten Heck, Schulleiter Heinrich Willenborg, Schulleiter Ansgar Plaßmann und stellvertretender Schulleiter Marco Muschner. Foto: Ludger Warnke

Es ist nicht nur derselbe Name, der die beiden Schulen verbindet. Auch die beiden Schulleitungen bewegen sich auf einer Wellenlänge: „Wir möchten Brücken bauen, damit der Übergang für die Schülerinnen und Schüler möglichst nahtlos ist“, betont Ansgar Plaßmann, Leiter der Liebfrauenschule Coesfeld. „Dieser weitere schulische Weg ist für unsere Kinder und Jugendlichen ganz sicher eine Bereicherung“, sagt Heinrich Willenborg, Leiter der Liebfrauenschule Nottuln. Die Nottulner Sekundarschule und das Coesfelder Berufskolleg, beide in Trägerschaft des Bistums Münster, vertiefen ihre langjährigen Kontakte und heben sie auf ein neues Niveau. Dazu unterzeichneten beide Schulleiter am Montagmorgen eine offizielle Kooperationsvereinbarung. Bereits vor rund zwei Wochen hatte die Nottulner Schule eine Kooperationsvereinbarung mit der Hildegardisschule Münster (Berufskolleg) unterzeichnet (wir berichteten).

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