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Krisenstab überarbeitet Schutzregeln

Gesang ist wieder erlaubt

Nottuln

In der Kirchengemeinde St. Martin gelten neue Corona-Schutzregeln. Darauf hat sich der Krisenstab verständigt.

Die Pfarrkirche St. Martinus in Nottuln. Foto: Frank Vogel

Der Corona-Krisenstab der katholischen Kirchengemeinde St. Martin hat die Schutz- und Verhaltensregeln überarbeitet. Ab sofort gilt:

Rückverfolgung und Maskenempfehlung

Die Rückverfolgung (Kirche, Pfarrheime, Trauerhallen, Pfarrbüros) wird ausgesetzt, solange die Inzidenz unter 35 liegt. Die Luca-App bleibt als freiwilliges Angebot in den Kirchen und Trauerhallen bestehen.

Auf Friedhöfen und bei Open-Air-Gottesdiensten wird während der Inzidenzstufen 0 und 1 (bis Inzidenzwert von 35) das Tragen einer Maske nur empfohlen; vor allem dann, wenn die Mindestabstände nicht eingehalten werden können. Bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen (Kirchen, Kapellen und ähnliche) gilt weiter die Maskenpflicht.

Der Mindestabstand ist weiter einzuhalten. Dazu werden weiterhin die Sitz-Punkte genutzt, unabhängig von der Inzidenzstufe 0.

Der Gemeindegesang ist ab sofort wieder möglich. Die Kirchenmusiker werden zum Ende der Sommerferien beraten, wie genau sie den Chorbetrieb wieder aufnehmen wollen.

Pfarrbüro und Pfarrheime

In den Pfarrbüros der Gemeinde muss ab sofort die Maske nicht mehr getragen werden. Sobald der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, sollen alle Beteiligten die Maske tragen.

Beim Betreten und Verlassen der Pfarrheime soll eine Maske getragen werden. Innerhalb der Gruppentreffen gelten gegebenenfalls die Lockerungen gemäß der aktuellen Inzidenzstufe des Kreises und des Landes NRW. Für Gruppentreffen der Jugendgruppen in den Pfarrheimen gelten die zuvor genannten Regelungen. In den Sommerferien greifen gegebenenfalls die zusätzlichen Lockerungen in Ferienzeiten, die den Leitern und Leiterinnen bekannt sind.

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