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„Weihnachtsmarkt im Schaufenster“

Großes Interesse an Kunst

Nottuln

Das Angebot kommt an: Der von Ausstellern und dem Einrichtungshaus Ahlers entwickelte „Weihnachtsmarkt im Schaufenster“ wird von vielen Nottulnern besucht. Und die Resonanz ist ausgesprochen positiv.

Ludger Warnke

Kulturschaffende aus Nottuln und Umgebung sind mit ihrem Angebot beim „Weihnachtsmarkt im Schaufenster“ im Einrichtungshaus Ahlers vertreten. Die Veranstalter haben nun eine positive Halbzeitbilanz gezogen. Foto: Ludger Warnke

Die Aussteller und Ausstellerinnen des „Weihnachtsmarkts im Schaufenster“ im Einrichtungshaus Ahlers und Familie Ahlers selbst ziehen eine positive Halbzeitbilanz ihres Angebots. „Die Resonanz der Bürger und Kunden ist ausgesprochen positiv“, freut sich Ute Ahlers im WN-Gespräch. Dass Künstler, Kunsthandwerker und Kulturschaffende zusammen mit einem örtlichen Unternehmen ein solches Angebot in Corona-Zeiten schaffen, werde allgemein als Zeichen des Zusammenhalts in Pandemie-Zeiten verstanden und sehr begrüßt. Oft entwickeln sich intensive Gespräche mit den interessierten Bürgern, wie sich die Corona-Bedingungen auf Kulturschaffende und den örtlichen Handel auswirken.

Die inzwischen 17 Teilnehmer – eine Ausstellerin, die unter anderem ein Nottuln-Poster entworfen hat, ist einen Tag nach der Eröffnung noch dazugekommen – und das Einrichtungshaus Ahlers haben den „Weihnachtsmarkt im Schaufenster“ bis zum 23. Dezember, 18 Uhr, geplant. Ob es dabei bleiben wird, ist mit Blick auf die Corona-Politik von Bund und Land mehr denn je offen. Sollte ein strenger Lockdown mit der Schließung von Geschäften beschlossen werden, wäre auch der Weihnachtsmarkt im Schaufenster davon betroffen.

Aktuell kann das Angebot aber weiter besucht und besichtigt werden. Aussteller und Einrichtungshaus weisen dabei ausdrücklich auf die Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen wie zum Beispiel Maskenpflicht und Abstandswahrung hin. Während der regulären Öffnungszeiten dürfen interessierte Bürger gerne ohne „störende“ Glasscheibe dazwischen von innen die Angebote der Künstler, Kunsthandwerker und Kulturschaffenden in Augenschein nehmen.

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