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CDU bezieht Position

Gute Kulturpolitik in Nottuln

Nottuln

Die Kulturförderung in Nottuln steht in der Diskussion. Die CDU verteidigt den Kulturbeirat.

wn

Wie verteilt man die Gelder für Kulturarbeit? Darüber wird im Moment in Nottuln diskutiert. Foto: dpa

Angesichts der Diskussion um die Kulturförderung in der Gemeinde Nottuln meldet sich nun die CDU Nottuln mit einer Pressemitteilung zu Wort. Sie ist mit der Kulturpolitik in Nottuln „sehr zufrieden“. So würden auch in diesem Jahr wieder viele Projekte gefördert, die die Vielfalt der Nottulner Kulturlandschaft beleben.

Erfreulich findet die CDU, dass sowohl Anträge für junge und ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Anträge von Nottulner Vereinen, die Künstler von außen engagieren, als auch Anträge von Nottulner Künstlerinnen und Künstlern eine Förderung erhalten. Die Änderung der Kulturförderrichtlinien, durch die nun die Möglichkeit besteht, ganzjährig Anträge stellen zu können, sehen die CDU-Vertreter im Ausschuss für Kultur, Sport und Ehrenamt sehr positiv.

Plädoyer für den Kulturbeirat

„Der von allen politischen Parteien ins Leben gerufene Kulturbeirat hat Vorschläge erarbeitet, welche Anträge in welcher Höhe gefördert werden sollen, und die CDU Nottuln ist sich sicher, dass die besonders qualifizierten Mitglieder des Kulturbeirates dabei ausgewogen überlegt, diskutiert und ihre Entscheidungen mit Bedacht gefällt haben“, heißt es weiter. „Wir begrüßen das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Kulturbeirates und bedanken uns sehr herzlich dafür“, sagt Dr. Andrea Quadt-Hallmann, Sprecherin der CDU im Fachausschuss. „Alle weitergehenden Fragen beantwortete die Kulturkoordinatorin Lea Jokisch in der Sitzung sehr kompetent und engagiert.“

Durch die zur Vermeidung der Haushaltssicherung erforderliche Kürzung der Summe für die Kulturförderung und den Wunsch, im Laufe des Jahres noch viele weitere Projekte fördern zu können, seien Kürzungen an verschiedenen Projekten leider unvermeidlich gewesen, aber nachvollziehbar, so die CDU. Grundsätzlich gebe es für jedes Projekt eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten, und manche Projekte laufen nach einer Art „Anschubfinanzierung“ vielleicht auch selbstständig weiter, hoffen die Ausschussmitglieder der CDU.

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