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St.-Martinus-Grundschule Nottuln

Handwerker kommen in den Sommerferien

Nottuln

Lange hat die Schulgemeinschaft darauf gewartet. Nun passiert es. In den Sommferien werden die Toiletten an der St.-Martinus-Grundschule umfassend saniert.

Ludger Warnke

Das Logo der St.-Martinus-Grundschule Nottuln. Foto: Iris Bergmann

In den bevorstehenden Sommerferien ist es endlich soweit: Dann rücken die Handwerker in der St.-Martinus-Grundschule in Nottuln an und führen eine umfassende Sanierung der Schultoiletten durch. „Unser Ziel ist es, dass die Arbeiten mit Beginn der Sommferien starten und mit dem Ferienende dann auch abgeschlossen sind“, erläuterte Fachbereichsleiter Jonas Sonntag auf WN-Anfrage.

„Auf einem guten Weg“

Der Zustand der Toilettenanlage und insbesondere die Geruchsbildung beschäftigt die Schulgemeinschaft an der St.-Martinus-Grundschule schon lange. Auch für Udo Lösel, der mit Beginn des Schuljahres 2019/2020 kommissarischer stellvertretender Schulleiter der Martinus-Grundschule wurde, ist die Toilettensituation ein Thema, das ihn von Anfang an begleitet hat. „Nun sind wir auf einem guten Weg“, freut er sich über die anstehenden Arbeiten, die natürlich nicht während des Schulbetriebes, sondern nur in den Ferien durchgeführt werden können.

Komplettsanierung

Wie die Gemeinde Nottuln erläuterte, ist eine Komplettsanierung der Schultoiletten vorgesehen. Dass bedeutet: Nicht nur die alten Trennwände und die alten Toilettenschüsseln und Waschbecken werden entfernt und durch neue Trennwände und neue Einrichtungsgegenstände ersetzt, auch alle Wand- und Bodenfliesen sowie der alte Estrich werden herausgebrochen und durch neuen Estrich und neue Fliesen ersetzt. Außerdem werden auch die alten Wasserleitungen entfernt und durch neue Leitungen ersetzt.

Die umfangreiche Sanierungsmaßnahme hat natürlich ihren Preis: „Rund 65 000 Euro haben wir dafür eingeplant“, berichtet Jonas Sonntag. Erfreulich für die Gemeinde Nottuln sei, dass der Großteil der Mittel aus dem Förderprogramm „Gute Schule“ kommt. Der Fachbereichsleiter: „Für uns als Gemeinde verbleibt ein Eigenanteil von zehn Prozent.“

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