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„Hätten wir allein nicht gekonnt“

Große Spende der Stiftung Westfalen Initiative an das Alexianer Martinistift

Appelhülsen

Das ist eine Finanzspritze, die richtig gut tut: 45.000 Euro gibt die Stiftung Westfalen Initiative an das Alexianer Martinistift, damit dieses die Traumapädagogik-Ausbildung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stemmen kann.

Von Iris Bergmann

Freuten sich über die Kooperation zwischen dem Alexianer Martinistift und der Stiftung Westfalen Initiative (v.l.): Gerd Meyer-Schwickerath (Geschäftsführer der Stiftung Westfalen Initiative), Marion Bais und Pia Mummel (pädagogische Mitarbeiterinnen des Alexianer Martinistiftes), Sven Homann (pädagogischer Leiter des Alexianer Martinistifts), Dr. Hans Moormann (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Westfalen Initiative), Andreas Schmitz (Geschäftsführer des Alexianer Martinistiftes) und Dr. Martina Klein (Fundraiserin des Alexianer Martinistiftes) Foto: Iris Bergmann

„Wir freuen uns, dass wir unseren Mitarbeitenden die zusätzliche Ausbildung zur Traumapädagogik ermöglichen können“, betonte Sven Homann, pädagogischer Leiter des Alexianer Martinistiftes Appelhülsen. Der Geschäftsführer der Einrichtung, Andreas Schmitz, zückte daraufhin erfreut den Stift und unterschrieb den Kooperationsvertrag zwischen dem Martinistift und der Stiftung Westfalen Initiative, deren Vorstandsvorsitzender Dr. Hans Moormann den Vertrag gegenzeichnete. Was am Donnerstag in Appelhülsen besiegelt wurde, ist die finanzielle Unterstützung der Stiftung für die Traumapädagogik-Ausbildung von Martinistift-Mitarbeitenden.

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