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Theatergruppe Rampenlicht sagt Aufführungen ab

Hoffen auf einen Neustart in 2022

Appelhülsen

Die Proben waren bereits angelaufen, doch jetzt kam der Stopp. Die Theatergruppe „Rampenlicht“ der Kolpingsfamilie Appelhülsen wird coronabedingt auch in diesem Jahr kein Stück aufführen.

Die Theatergruppe „Rampenlicht“ der Kolpingsfamilie Appelhülsen muss sich ebenso wie ihre Zuschauer in Geduld üben. Die Aufführungen für dieses Jahr wurden jetzt abgesagt. Foto: Theatergruppe Rampenlicht

„Leider sehen wir uns auch in diesem Jahr nicht in der Lage, ein Stück unter annehmbaren Bedingungen aufzuführen“, bedauert die Theatergruppe „Rampenlicht“ der Kolpingsfamilie Appelhülsen. Erneut wurden jetzt die Aufführungen abgesagt.

Die Proben waren wieder angelaufen. Alle waren optimistisch, durch die abnehmenden Corona-Fälle sowie die fortschreitenden Impfungen wieder aktiv werden zu können, und freuten sich auf die Aufführungen. Zurzeit gehen die Coronazahlen zurück, aber dennoch wird von Fachleuten zum Spätherbst eine vierte Welle erwartet. Dies werde voraussichtlich zu Bedingungen und Einschränkungen führen, die verhindern, dass unter angemessenen Voraussetzungen gespielt werden könne, heißt es in einer Pressemitteilung der Gruppe. „Zudem wollten wir unser teils älteres Publikum nicht gefährden. Aus diesem Grunde haben wir uns entschieden, das ausgesuchte und vorbereitete Stück auch in diesem Jahr nicht aufzuführen.“ Es sei sicherlich nicht nur für die Akteure eine Enttäuschung, sondern auch für die treuen Rampenlicht-Zuschauer.

Die Hoffnung ruht nun auf den November 2022, um dann möglichst wieder uneingeschränkt ein Theaterstück aufzuführen. Insbesondere die neu gewonnenen Darsteller, Andrea Böhnke, Anja Espeter und Ole Gellenbeck warten auf ihre ersten Auftritte in dem bereits ausgewählten Dreiakter „Spökerie in’t Raodhuus“.

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