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Schulseelsorgerin Mechthild Rensing verlässt die Liebfrauenschule

„Ich war sehr gerne hier“

Nottuln

13 Jahre lang war Mechthild Rensing als Schulseelsorgerin an der Liebfrauenschule tätig. Nun verlässt sie die Schule für eine berufliche Neuorientierung. Der Abschied fällt schwer.

Von Ludger Warnke

Nach 13 Jahren engagierter Arbeit verlässt Schulseelsorgerin Mechthild Rensing für eine neue berufliche Herausforderung die Liebfrauenschule Nottuln. Schulleiter Heinrich Willenborg und das Kollegium bedauern diesen Schritt sehr, haben aber auch Verständnis. Die Stelle soll nach Möglichkeit zum Beginn des kommenden Schuljahres neu besetzt werden. Foto: Ludger Warnke

Es ist ein Abschied, der ihr nicht leichtfällt. „Ich war sehr gerne hier und fühle mich sehr verbunden mit der Schule“, erzählt Mechthild Rensing. Doch die Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung ist gefallen. Am 24. Februar (Donnerstag) hat die 52-jährige Schulseelsorgerin ihren letzten Arbeitstag an der Bischöflichen Liebfrauenschule. „Wir alle sind wahnsinnig traurig“, betont Schulleiter Heinrich Willenborg. Aber man habe auch Verständnis. Denn die geschätzte und beliebte Schulseelsorgerin, die vor ihrer Ausbildung zur Pastoralreferentin den Beruf einer Krankenschwester erlernt hat, wechselt in die Krankenhausseelsorge am Sixtus-Hospital in Haltern.

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