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36 Kinder genießen Ferienlager-Feeling in Schapdetten

„Immer gut zufrieden“

Schapdetten

36 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren genossen eine Woche lang eine Ferienfreizeit vor Ort in Schapdetten. Jeden Morgen überraschten die Leiter die Gruppen mit unterschiedlichen Aktivitäten.

Von Marita Strothe

Nach einem Zeltlager in der letzten Nacht feierte die Feriengruppe vor dem Pfarrheim einen Gottesdienst.In der ganzen Woche standen Spiele, Bastelangebote und weitere Aktivitäten auf dem Programm. Foto: Marita Strothe

„Gute Zeiten“ – unter dieses Motto stellte Freitagmorgen das Schapdettener Ferienlager-Team der Katholischen Pfarrgemeinde St. Martin den Gottesdienst vor dem Pfarrheim. Und immer gut zufrieden waren auch während der gesamten fünf Tage die 36 Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren, die seit Montag die Ferienfreizeit vor Ort genossen, so die Betreuerinnen und Betreuer.

Kreative Lagerleitung

Das elfköpfige Ferienlagerteam rund um die beiden Lagerleiterinnen Lisa Steens und Julia Greving hatte sich in dieser Woche auch einiges einfallen lassen. In kleinen Gruppen hatten sie sich zuvor, oft online über Zoom, für die Vorbereitungen getroffen.

„Gestern Abend war Disco“, begeisterte sich eine der jungen Teilnehmerinnen. Und nach der Party in der Turnhalle hatte sich sogar der heftige Regen beruhigt, sodass der Übernachtung zum Abschluss im Zeltlager rund um das Pfarrheim nichts im Wege stand. Morgens gab es dann vom Betreuerteam leckeres Frühstück, aber auch, wie jeden Morgen zuvor, zuerst Coronatests für alle.

Großes Spiel- und Bastelangebot

Morgens waren die Kinder in dieser Woche immer von unterschiedlichen Aktivitäten überrascht worden. So besuchte die Gruppe unter anderem am Dienstag den Ketteler Hof, ging auf Schnitzeljagd, genoss den Grillabend und nutzte ein großes Spiel- und Bastelangebot. Zum Abschluss am Freitag fertigten sich die Kinder noch Insektenhotels aus Blechdosen an.

„Sie beschäftigten sich auch gut alleine und hatten Spaß daran, in Gruppen zu spielen“, stellte Betreuerin Laura vom Ferienlagerteam im Unterschied zu früheren Ferienfreizeiten fest, bei denen die Kinder mehr Programm erwartet habe.

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