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Pfarrgemeinde St. Martin erarbeitet „Institutionelles Schutzkonzept“

Klar, fair und achtsam handeln

Nottuln

Die Regeln sind bindend – für alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der kirchlichen Jugendarbeit. In knapp zweieinhalbjähriger Arbeit hat die Kirchengemeinde St. Martin ein neues Schutzkonzept aufgestellt.

Von Ludger Warnke

Nach mehrjähriger Arbeit präsentierten am Mittwoch (v.l.) Klaus Ahlers (Kirchenvorstand), Martin Riegelmeyer (Pfarreirat), Pfarrdechant Norbert Caßens sowie Kathrin Boor (Steuerungsgruppe) und Pastoralreferent Philipp Lammering das neue „Institutionelle Schutzkonzept“ der Pfarrgemeinde St. Martin. Das Konzept benennt transparente und für alle verbindliche Regeln für einen wertschätzenden Umgang, der frei von Grenzverletzungen jeglicher Art ist. Foto: Ludger Warnke

Alle Pfarreigremien, das Seelsorgeteam und die Bistumsleitung haben „Ja“ gesagt. Die letzte noch fehlende Zustimmung gab in dieser Woche am Dienstagabend problemlos der Kirchenvorstand. Nun hat die Pfarrgemeinde St. Martin ein neues „Institutionelles Schutzkonzept“. Unter dem Titel „klar.fair.achtsam handeln – Kinder & Jugendliche stärken & schützen“ hat die Kirchengemeinde auf 28 Seiten einen Verhaltenskodex für die Kinder- und Jugendarbeit definiert, der auf Achtsamkeit, Wertschätzung und Respekt vor dem Mitmenschen basiert.

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