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Bruderschaften St. Antoni und St. Martini

Kranzniederlegung der Bruderschaften und Spendenübergabe

Nottuln

Mit einer stattlichen Zahl von Mitgliedern haben die Bruderschaften St. Antoni und St. Martini Gottesdienst gefeiert und der Verstorbenen gedacht.

Am Sonntag trafen sich beide Bruderschaften zur gemeinsamen Messe und anschließender Kranzniederlegung. Foto: St.-Antoni-Bruderschaft

Am Sonntag trafen sich die Nottulner Bruderschaften St. Antoni und St. Martini zur gemeinsamen Messe in der Pfarrkirche St. Martinus und zur anschließenden Kranzniederlegung in der Versöhnungskapelle. Nach kurzen Ansprachen des Direktors der St.-Antoni-Bruderschaft, Michael Sendes, des 1. Vorstehers der St.-Martini-Bruderschaft, Benedikt Praß, und des Bürgermeisters Dr. Dietmar Thönnes wurde der Kranz in der Versöhnungskapelle niedergelegt.

Musikalisch begleitete die Blasmusikvereinigung Nottuln die Zeremonie.

Zum Abschluss überreichten die Bruderschaften Spenden an die Pflegekräfte des St.-Elisabeth-Stiftes und des Hauses Margarete sowie an die Fördervereine der Grundschulen St. Martinus und Astrid Lindgren. Foto: St.-Antoni-Bruderschaft

Im Anschluss übergab die St.-Antoni-Bruderschaft zwei Spenden-Gutscheine von jeweils 300 Euro an die Pflegekräfte des St.-Elisabeth-Stiftes und des Hauses Margarete. Hierbei wurde sie vom Café am Stiftsplatz und Bürgermeister Dr. Thönnes unterstützt.

Die St.-Martini-Bruderschaft übergab an die Fördervereine der Nottulner Grundschulen eine Spende von jeweils 200 Euro. Auf dem Foto überreicht Ludger Rumphorst, 2. Vorsteher der St.-Martini-Bruderschaft, die Spende an Monika Raestrup vom Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule. „Wir haben uns nach einer geeigneten Fördermöglichkeit umgeschaut und haben mitbekommen, dass die beiden Grundschulen in Nottuln viele Projekte vorhaben. Für uns war die Sache sofort klar: Das unterstützen wir", sagte Ludger Rumphorst. Foto: St.-Martini-Bruderschaft

Die St.-Martini-Bruderschaft übergab zwei Spenden von je 200 Euro an die Fördervereine der Grundschulen St. Martinus und Astrid Lindgren.

Der Blick der Bruderschaften richtet sich nun auf 2022. Dann, so die Hoffnung, sind Schützenfeste wieder möglich.

Am Sonntag trafen sich beide Bruderschaften zur gemeinsamen Messe und anschließender Kranzniederlegung. Foto: St.-Antoni-Bruderschaft
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