1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Nottuln
  6. >
  7. Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH stellt Optionen für Agravis-Ansiedlung vor

  8. >

Naturausgleich über Ökopunkte

Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH stellt Optionen für Agravis-Ansiedlung vor

Nottuln

Eingriffe in Natur und Landschaft müssen ausgeglichen werden. Wie dies im Fall des geplanten Agravis-Logistikzentrums neben dem Gewerbegebiet Beisenbusch vonstatten gehen könnte, wurde im Aussschuss für Bauen und Planen skizziert. Eine Option wäre die Renaturierung der Stever bei Appelhülsen.

Von Ludger Warnke

Kommt es durch Baumaßnahmen zu Eingriffen in die Landschaft, wie auf dieser Fläche, auf der das neue Agravis-Logistikzentrum entstehen soll, muss ein Ausgleich erfolgen. Eine Möglichkeit ist der Kauf von Ökopunkten, um Naturschutzmaßnahmen zu finanzieren. Foto: Ludger Warnke

Wenn Natur und Landschaft infolge von Baumaßnahmen beeinträchtigt werden, besteht für den Verursacher, gleich ob Kommune oder privater Investor, eine Ausgleichsverpflichtung. Auch die Agravis AG, die neben dem Gewerbegebiet Beisenbusch ihr neues Logistikzentrum errichten möchte, muss sich dieser Verpflichtung stellen. Wie das in der Praxis erfolgen könnte, darüber informierte nun im Ausschuss für Bauen und Planen Diplom-Ingenieur Stefan Bolte, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH (WBC). Eine von bislang drei Optionen ist die Renaturierung der Stever im Bereich Appelhülsen.

Jetzt Angebot wählen und direkt weiterlesen!