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Hochwasserrisiken auch in der Gemeinde vorhanden

Nonnenbach rückt in den Fokus

Nottuln

Das letzte Hochwasserereignis in der Gemeinde liegt schon eine ganze Weile zurück. Die mögliche Gefahr ist aber durch die jüngsten Ereignisse wieder in den Blick geraten – und dabei besonders der Nonnenbach.

Von Ludger Warnke

Rückblick: Am 28. Oktober 1998 erlebte Appelhülsen das letzte große Hochwasser. Vor allem im damaligen Neubaugebiet Appelhülsen Nord stand das Wasser meterhoch. Foto: Sammlung Ulrich Hesselmann

So schlimm wie in Eschweiler, Swisstal, Rheinbach oder Altenahr hat es die Gemeinde Nottuln in der Vergangenheit noch nicht getroffen. Aber Hochwasser und Starkregen sind Themen, die Politik, Verwaltung und Bevölkerung seit Jahren in unterschiedlicher Intensität beschäftigen. Lag der Fokus in der Vergangenheit vor allem auf Appelhülsen, wo das Hochwasser von 1998 zum Auslöser für verschiedene Schutzmaßnahmen wurde, gerät nun der Ortsteil Nottuln in den Blick. So wie die Stever ist auch der Nonnenbach als Risikogewässer identifiziert. Vor allem in der bebauten Ortslage von Nottuln, in der der Nonnenbach in ein enges Kanalbett eingepfercht ist, muss im Extremfall mit Schäden an Gebäuden durch Überflutungen gerechnet werden.

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