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Friedensgedenken am Freitag um 18.30 Uhr am Stiftsbrunnen

RNG gestaltet Mahnwache für die Ukraine

Nottuln

Schüler, Eltern und Lehrer des Rupert-Neudeck-Gymnasiums haben sich mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigt. Texte dazu tragen sie am Freitag bei einer Mahnwache am Stiftsbrunnen im Nottulner Ortskern vor. Die ganze Bevölkerung ist dazu eingeladen.

Der Stiftsbrunnen im Nottulner Ortskern ist wieder Treffpunkt für ein weiteres Friedensgedenken. Die inhaltliche Vorbereitung hat das Rupert-Neudeck-Gymnasium übernommen. Foto: Ludger Warnke

Gedenken braucht einen festen Ort. In den Zeiten des Ukraine-Krieges ist es der Stiftsbrunnen im historischen Ortskern, der der Bevölkerung von der Gemeinde dafür zur Verfügung gestellt wird. Am Freitag (4. März) nutzen erstmals nach dem großen Friedensgedenken in der vergangenen Woche Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer des Rupert-Neudeck-Gymnasiums die Gelegenheit, um ihre Verbundenheit mit der ukrainischen Bevölkerung zu zeigen. Mit dabei ist neben Schulleiterin Jutta Glanemann auch die Schulpflegschaftsvorsitzende Silvia Hommel.

Um 18.30 Uhr tragen die Schüler der EF und der Q1 Musikstücke vor und lesen zusammen mit den Vertretern der Eltern und Lehrer Texte zum Thema. Christel Neudeck, Witwe von Rupert Neudeck, dem Namensgeber des Nottulner Gymnasiums, hat sich bereit erklärt, einen Text mit ihren Gedanken zum Krieg in der Ukraine zu verfassen. Auch er wird am Freitagabend vorgetragen. Außerdem gibt es die Gelegenheit, die eigenen Gedanken zum Krieg in der Ukraine auf Zettel zu schreiben, die später im Forum des Gymnasiums ausgestellt werden sollen.

Die Veranstaltung, zu der alle Bürgerinnen und Bürger aus allen Ortsteilen eingeladen sind, wird rund 20 Minuten dauern.

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