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Zweiter bei den Regierungsbezirksmeisterschaften

RNG-Kicker erzielen herausragendes Ergebnis

Nottuln

Die Kooperationsschule des FC Schalke 04 war der Topfavorit beim Fußballfinalturnier der Regierungsbezirksmeisterschaften. Doch die Nottulner Kicker vom Rupert-Neudeck-Gymnasium hielten dagegen.

Das siegreiche Team (hintere Reihe v.l.): Co-Trainer Ludwig Bünker, Len Schoppmann, Max Siepmann, Jan Kruse, Alexander Voss, Justus Rehers und Maximilian Masthoff, (vordere Reihe v.l.): Luca Averesch, Moritz Vahle, Leon Arning, Thaddäus Tiefenbach, Lennart Riegelmeyer, Timo König, Davin Höing, Ole van Eck und Justus Masthoff. Foto: Rupert-Neudeck-Gymnasium

Fußball statt Mathe oder Deutsch: Im Finale der Regierungsbezirksmeisterschaften der Wettkampfklasse II spielten die vier Top-Teams des Regierungsbezirkes Münster gegeneinandern. Mit dabei auch die Mannschaft des Rupert-Neudeck-Gymnasiums (RNG).

Gleich im ersten Spiel wartete der haushohe Favorit auf das RNG-Team. Die Gesamtschule Berger Feld ist Kooperationsschule von Schalke 04 und hat einen entsprechend großen Fundus an hervorragenden Spielern zur Auswahl. Doch die Nottulner zeigten sich wenig beeindruckt und liefen mit breiter Brust auf. Auch ein frühes Gegentor änderte daran nichts. Vor allem in der ersten Hälfte der zweiten Halbzeit waren die Nottulner sogar die bessere Mannschaft, berichtet das Gymnasium in einer Pressemitteilung. Und so erzielte Ole van Eck nach einem Freistoß aus 18 Metern den verdienten Ausgleich.

Remis gegen den Topfavoriten

Mit dem Unentschieden war dann auch klar, dass es in den kommenden Spielen darum gehen musste, nicht nur zu gewinnen, sondern das auch hoch. Das RNG bezwang zunächst Bottrop mit 2:0. Die Tore erzielten Len Schoppmann und Thaddäus Tiefenbach. Im dritten Spiel gegen das münstersche Paulinum gab es ein Feuerwerk. Doch die Tore von Davin Höing, Ole van Eck (vier) und Alexander Voss zum 6:0 reichten am Ende nicht, denn die Berger Felder hatten ihre Spiele mit 5:0 und 7:0 gewonnen und damit das bessere Torverhältnis.

„Unsere Jungs haben heute alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, 100 Prozent gegeben, mit Herz gespielt und sich als ein starkes Team präsentiert. Ich kann allen nur ein riesiges Kompliment machen“, resümiert Marco Selent, der Cheftrainer Peter Santjer, der wegen einer Klassenfahrt verhindert war, vertrat. Auch wenn Zweite oft enttäuscht sind: „Dieser zweite Platz ist ein herausragendes Ergebnis“, heißt es abschließend.

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