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Rund um Appelhülsen unterwegs

Nottuln

Wie gehen die Menschen mit der Corona-Krise um? Drei Fragen dazu an Manfred Feldmann, Lauftrainer bei Arminia Appelhülsen.

Iris Bergmann

Genießen die Frühlingssonne daheim in Appelhülsen: Franzis und Manfred Feldmann. Foto: Sammlung Manfred Feldmann

Homeoffice, Hamsterkäufe, Kontaktverbot – die Coronakrise ist in vollem Gange und verändert den Alltag auch in der Gemeinde Nottuln. Aber wie gehen die Menschen damit um? Die Westfälischen Nachrichten haben sich in Nottuln, Appelhülsen und Schapdetten umgehört. Heute bei Manfred Feldmann, Lauftrainer Arminia Appelhülsen:

Was ist momentan Ihre liebste Beschäftigung in der Freizeit?

Manfred Feldmann: Meine Frau Franzis und ich entdecken mit unserem Hund die alten Wege rund um Appelhülsen „laufend“ neu.

Was nervt Sie am Meisten?

Feldmann: Die vielen unüberlegten und unqualifizierten Beiträge in den sozialen Netzwerken.

Was tun Sie als erstes, wenn die Krise vorbei ist?

Feldmann: Ich werde mit lieben Menschen ein oder zwei Gläschen genießen und die heimische Wirtschaft stärken.

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