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Videobotschaft des Bürgermeisters

Schon 34.000 Euro für Ukraine-Hilfe

Nottuln

Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes hat sich für die große Spendenbereitschaft der Nottulner Bevölkerung für die Ukraine-Hilfe bedankt. In einer Videobotschaft nimmt er auch Stellung zu privat organisierter Hilfe.

Von Ludger Warnke

Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes dankt den Menschen für die Unterstützung. Foto: Ludger Warnke

In einer Videobotschaft an die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Nottuln hat Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes am Mittwoch eine erste positive Bilanz der Spendenaktion für die Ukraine-Hilfe in der Partnerstadt Chodziez gezogen. Mittlerweile sind schon 34.000 Euro zusammengekommen.

Allen, die dazu beigetragen haben, sprach er den herzlichen Dank der Gemeinde aus und betonte: „Ich bin stolz auf Sie und auf uns als Gemeinde, die wir unsere Freunde in Chodziez so unterstützen können. Spenden Sie weiter. Unsere Hilfe wird gebraucht.“

Zugleich erneuerte der Bürgermeister den Aufruf an die Bevölkerung, der Gemeinde freien Wohnraum zu melden (Infos auf www.nottuln.de). „Wir brauchen diesen Wohnraum, um die Vertriebenen unterbringen zu können“, sagte Thönnes.

Abschließend bat der Bürgermeister die Bürgerinnen und Bürger, die eigene Hilfsaktionen planen, möglichst darauf zu verzichten, auf eigene Faust an die Grenze zu fahren. „Es ist gefährlich und unkoordiniert.“

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