1. www.wn.de
  2. >
  3. Muensterland
  4. >
  5. Nottuln
  6. >
  7. Schulentwicklung fest im Blick

  8. >

Rupert-Neudeck-Gymnasium

Schulentwicklung fest im Blick

Nottuln

Am Nottulner Gymnasium hat sich nun die Schulentwicklungskonferenz getroffen. „Ich bin sehr dankbar für die vielen kon­struktiven Vorschläge und guten Ideen. Nur so können wir Schule gemeinsam gestalten!“, zog Schulleiterin Jutta Glanemann Bilanz.

Mit dem Ziel, Schule gemeinsam gestalten, kamen die Mitglieder der Schulentwicklungskonferenz am Rupert-Neudeck-Gymnasium zu einer Arbeitssitzung zusammen. Foto: Rupert-Neudeck-Gymnasium

Zu Beginn des neuen Schuljahres hat der Auftakt zur Schulentwicklungskonferenz am Rupert-Neudeck-Gymnasium stattgefunden. In diesem Rahmen trafen sich Vertreter aus der Elternschaft, Schülerinnen und Schüler der SV sowie zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer mit Schulleiterin Jutta Glanemann sowie der stellvertretenden Schulleiterin Nicole Bedminster im Forum der Schule, um zentrale Anliegen der Schulentwicklung weiter voranzutreiben.

Dazu sollten alle am Schulleben Beteiligten ihre Ideen und Vorschläge, Gedanken und Arbeitsprozesse vorstellen. Moderiert und geplant wurde die Veranstaltung von der Schulentwicklungsgruppe des Gymnasiums (SEG).

Bereits im Vorfeld waren gegen Ende des letzten Schuljahres vier große Themen der Schulentwicklung in einem gemeinsamen Prozess herausgestellt worden: Die Arbeit am Unesco-Profil der Schule, die Weiterentwicklung des Digitalisierungsprozesses, das Vorhaben und die Umsetzung der „pädagogischen Architektur“ und das Erarbeiten aktueller Maßnahmen nach dem zurückliegenden Corona-Schuljahr („Aufholen und Ankommen“).

Nachdem die Mitglieder der SEG kurz über den Stand und die Arbeitsweise an diesem Themenbereich informiert hatten, konnten sich alle Beteiligten in Kleingruppen zusammenfinden. Die Motivation war groß und in einem mehrstündigen Arbeitsprozess mit Workshop-Charakter wurde konzentriert und effektiv zu den verschiedenen Säulen gearbeitet, heißt es in einer Pressemitteilung des Gymnasiums.

Als besonders fruchtbar erwies sich die konstruktive Vernetzung von Eltern- und Schülerbedürfnissen sowie den Belangen der Lehrerinnen und Lehrer in Fragen der Digitalisierung und gerade auch im Schulleben nach dem vergangenen Schuljahr unter Corona. „Ich bin sehr dankbar für die vielen kon­struktiven Vorschläge und guten Ideen. Nur so können wir Schule gemeinsam gestalten!“, freute sich Jutta Glanemann nach dem Ende der Konferenz. Die erarbeiteten Ergebnisse sollen in diesem Schuljahr in die Tat umgesetzt werden.

Startseite