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Antoni- und Martini-Bruderschaft

Schützenfest klingt gemütlich aus

Nottuln

Ausklang des gemeinsamen Schützenfestes der Antoni- und der Martini-Bruderschaft. Die gelöste Stimmung bewies: Es war an der Zeit, endlich wieder gemeinsam zu feiern.

Von Iris Bergmann

Der traditionelle Frühschoppen bildete den Abschluss des gemeinsamen Schützenfestes der St.-Martini-Bruderschaft und St.-Antoni-Bruderschaft Nottuln. Im Beisein von Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes (r.) hatten Frank Sievert (l.) und Guido Sobottka (2.v.l.) die Aufgabe, Dechant Norbert Caßens die Pfeife und den Humpen zu reichen. Foto: Iris Bergmann

„Wir haben alle gemerkt, wie wichtig uns Heimat geworden ist“, meinte Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes in seiner Rede beim Frühschoppen im Festzelt am Montag und nahm damit Bezug auf die Werte der beiden Nottulner Bruderschaften St. Antoni und St. Martini. „Sie machen ein Stück dieser Heimat mit ihrem Wirken sichtbar.“ Zu diesem Wirken gehörte auch das gemeinsame Schützenfest, das die Bruderschaften nach zwei langen Jahren der Pandemie endlich wieder feiern konnten.

Der dritte und letzte Tag des Festes begann für die Schützen um 10 Uhr mit dem Gottesdienst in der St.-Martinus-Kirche, dem sich die Kranzniederlegungen am Antonius-Denkmal und an der Versöhnungskapelle anschlossen. Stärkung für alle gab es beim gemeinsamen Frühstück im Festzelt. Hier erwarteten Dechant Norbert Caßens nicht nur Bierhumpen und Pfeife, die ihm Frank Sievert und Guido Sobottka reichten. Die Bruderschaften hatten für den fußballbegeisterten Geistlichen zudem ein ganz besonderes Geschenk: Er erhielt von Antoni-Direktor Michael Sendes und Martini-Vorsteher Ludger Rumphorst ein Trikot seiner Lieblingsmannschaft FC Schalke 04. Gut gestärkt nach dem Frühstück ging es dann für alle Schützenbrüder und ihre Partnerinnen auf den traditionellen Kneipenrundgang und zur abschließender Polonaise.

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